In Hattingen stürzte eine 64-Jährige mit ihrem Pedelec eine Böschung hinunter – der Grund war ein kurzer Moment der Unachtsamkeit.
Es kann so schnell gehen: Ein kurzer Moment, in dem die Konzentration nachlässt, und schon passiert das Unglück. Genau das ist einer 64-jährigen Bochumerin am 26. September 2026 in Hattingen passiert. Gegen 18.15 Uhr war sie mit ihrem Pedelec auf der Isenbergstraße unterwegs – eine ganz normale Alltagsfahrt, die plötzlich alles andere als normal endete.1
Aufgrund kurzer Unachtsamkeit kam die Fahrerin von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. Das klingt erstmal dramatisch – und ja, ein Sturz ist natürlich kein Spaß. Zum Glück zog sie sich dabei aber nur eine leichte Verletzung zu, die medizinisch versorgt wurde. Weitere Personen waren nicht in den Unfall verwickelt.1
E-Bikes und Pedelecs sind total beliebt – und das zu Recht. Sie machen das Radfahren leichter, entspannter und reichweitenstärker. Aber genau weil man mit einem Pedelec schneller unterwegs ist als auf einem normalen Fahrrad, ist volle Konzentration auf dem Sattel Pflicht. Ein kurzer Blick aufs Handy, eine Sekunde Gedankenverloren-Sein – und schon kann es passieren, dass man die Kontrolle verliert.
Ein paar Tipps, damit euch das nicht passiert:
Der Vorfall in Hattingen ist zum Glück glimpflich ausgegangen. Aber er erinnert uns daran: Egal ob Pedelec, E-Bike oder klassisches Fahrrad – Konzentration ist das A und O. Also: Augen auf, Helm drauf und safe durch NRW radeln. Wir wünschen der Verletzten eine schnelle Genesung!1
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