Gleich zwei Ölspuren sorgten in Sprockhövel für Feuerwehreinsätze: 16 Ehrenamtliche waren im Dauereinsatz, um die Straßen zu sichern und zu reinigen.
Ein Sonntag, zwei Ölspuren, 16 Einsatzkräfte im Dauereinsatz: Die Feuerwehr Sprockhövel hatte an diesem Tag definitiv keine ruhige Schicht. Was genau passiert ist und wie die Einsatzkräfte die Lage in den Griff bekommen haben, erfahrt ihr hier.1
Gegen 12 Uhr ging der erste Alarm ein. In der Straße „Auf der Gethe“ war durch einen Fahrzeugdefekt Kraftstoff ausgetreten und hatte eine Ölspur hinterlassen – und die war ganz schön weitläufig.1
Die Einsatzkräfte rückten aus und streuten die betroffenen Straßenabschnitte mit Bindemittel ab. Betroffen waren neben der Straße „Auf der Gethe“ auch die Kleinbeckstraße, die Wuppertaler Straße sowie die Elberfelder Straße. Damit die Fahrbahnen anschließend auch wirklich wieder sauber waren, übernahm eine Kehrmaschine die abschließende Reinigung der Abschnitte.1
Wer dachte, damit wäre der Tag erledigt, hatte sich geirrt. Gegen 18 Uhr folgte der nächste Alarm. Diesmal auf der Nockenbergstraße – und hier war die Ölspur sogar noch ausgedehnter: Auf einem rund zwei Kilometer langen Abschnitt bis zur Stadtgrenze Hattingen mussten die Einsatzkräfte die Fahrbahn abstreuen.1
An der Stadtgrenze war dann Schluss für die Sprockhöveler Feuerwehr – ab diesem Punkt übernahm die Hattinger Feuerwehr die weitere Beseitigung der Ölspur.1
Was bei solchen Einsätzen oft im Hintergrund bleibt: Hinter der schnellen und professionellen Reaktion steckt eine Menge freiwilliges Engagement. Über den gesamten Tag waren insgesamt 16 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte im Einsatz und leisteten zusammen vier Einsatzstunden – und das alles in ihrer Freizeit.1
Respekt an alle, die sich da so reingehängt haben! Ohne das Ehrenamt wäre so ein reibungsloser Ablauf kaum möglich. Daumen hoch für die Feuerwehr Sprockhövel.
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