Schwerer Unfall auf der A40 bei Bochum: Feuerwehr befreit verletzte Person mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Autowrack. Alle Details im Überblick.
Montagabend, kurz vor 18:34 Uhr: Auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund, vor dem Autobahnkreuz Bochum, kracht’s richtig. Zwei Pkw sind ineinander gerast, insgesamt waren drei Personen mit von der Partie1. Und wie das bei so einem Aufprall leider oft der Fall ist, kam nicht jeder mit dem Schrecken davon.
Eine Person hat sich schwer verletzt und konnte nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Auto raus. Die beiden anderen Beteiligten hatten mehr Glück und blieben unverletzt – wurden aber trotzdem direkt von den Einsatzkräften betreut1.
Sobald die Feuerwehr Bochum an der Unfallstelle war, ging alles Hand in Hand: Erstmal wurde die schwerverletzte Person medizinisch versorgt, während gleichzeitig die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert wurde. Parallel dazu haben die Einsatzkräfte den Brandschutz sichergestellt und das beschädigte Fahrzeug stabilisiert, damit die technische Rettung sicher ablaufen konnte1.
Um die Person schonend aus dem Wrack zu befreien, kam hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz. Die B-Säule des Fahrzeugs musste komplett entfernt werden, damit genug Platz für eine patientengerechte Rettung entstand1. Klingt nach einem ziemlich krassen Einsatz – und genau das war es auch.
Nachdem die technische Rettung abgeschlossen war, konnte die verletzte Person entsprechend ihres Verletzungsmusters aus dem Auto geholt und vom Rettungsdienst in ein Bochumer Krankenhaus gebracht werden1.
Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Werne sowie die Ausbildungseinheit TOJ vor Ort im Einsatz1. Gegen 20:00 Uhr konnte der Einsatz dann beendet werden – die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben1.
Ein Einsatz, der zeigt, wie wichtig schnelles und koordiniertes Handeln bei einem Verkehrsunfall ist. Von der medizinischen Erstversorgung bis zur technischen Rettung – die Feuerwehr Bochum hat hier gezeigt, wie professionelles Teamwork im Ernstfall aussieht. Wir wünschen der schwerverletzten Person gute Besserung und eine schnelle Genesung.
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