87-jähriger Pedelec-Fahrer stürzt in Erkrath-Unterfeldhaus und wird schwer verletzt – der Helm hat wohl Schlimmeres verhindert. Alle Details im Überblick.
Ein Unfall, der euch zeigt, wie schnell sowas passieren kann: In Erkrath-Unterfeldhaus ist ein 87-jähriger Pedelec-Fahrer gestürzt und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.1 Was war passiert? Gegen 11:20 Uhr war der Mann aus Erkrath mit seinem Pedelec auf dem Feldweg an der Erkrather Straße unterwegs, Richtung Kreuzstraße.1
In Höhe der Hausnummer 7 verlor der 87-Jährige plötzlich die Kontrolle über sein Pedelec und stürzte zu Boden.1 Dabei ist er auch auf den Kopf gefallen – zum Glück war der aber von einem Helm geschützt.1 Die Polizei geht davon aus, dass genau dieser Helm möglicherweise Schlimmeres verhindert hat.1 Trotzdem wurde der Mann so schwer verletzt, dass die alarmierten Rettungskräfte ihn direkt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus bringen mussten.1
Der Fall macht nochmal deutlich, wie wichtig ein Helm gerade beim Pedelec-Fahren ist. Die Dinger sind schneller unterwegs als normale Fahrräder, und schon kleine Unebenheiten oder ein Moment der Unaufmerksamkeit können reichen, um die Kontrolle zu verlieren. Egal ob ihr auf dem Feldweg, im Park oder auf der Straße unterwegs seid – ein Helm kostet euch nichts an Fahrspaß, kann euch im Ernstfall aber richtig helfen.
Der Alleinunfall in Erkrath-Unterfeldhaus zeigt, wie schnell aus einer entspannten Fahrt eine ernste Situation werden kann. Wir wünschen dem 87-Jährigen gute Besserung und drücken die Daumen, dass er sich schnell wieder erholt. Und an euch alle da draußen: Setzt den Helm auf, bevor ihr aufs Pedelec steigt – es lohnt sich.
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