Die Polizei Köln hat zwei junge Männer festgenommen, die geplant haben sollen, mit Kriegswaffen auf ein Gebäude oder eine Person zu schießen.
Krasser Fall in Köln: Die Polizei hat am Freitagnachmittag (2. Oktober) zwei junge Männer aus Bulgarien, 19 und 20 Jahre alt, in Köln-Mülheim vorläufig festgenommen.1 Der Verdacht wiegt richtig schwer – laut Polizei sollen die beiden geplant haben, mit Kriegswaffen auf ein Gebäude oder gezielt auf eine Person zu schießen.1
Einer der beiden wurde in einer Wohnung geschnappt, der andere direkt vor seiner Wohnanschrift. Beide ließen sich dabei widerstandslos festnehmen.1 Zu den Hintergründen – also wer dahintersteckt und wer eigentlich das Ziel der geplanten Schüsse war – schweigt sich die Polizei bislang aus. Der Grund: Die Ermittlungen laufen noch auf Hochtouren, da will man natürlich nichts riskieren.1
Dieser Fall reiht sich in eine ganze Serie von aktuellen Polizeimeldungen aus Köln ein. Erst am selben Tag gab es auch eine weitere Festnahme im Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf der Ehrenstraße – dort soll ein 21-jähriger Niederländer ausgeliefert werden.1 Und auch bei Raubüberfällen auf Fußballfans in Köln-Ehrenfeld tut sich was: Hier steht ein 17-Jähriger unter Tatverdacht, bei dem die Polizei bereits eine Wohnung durchsucht hat.1 Man sieht: Die Kölner Polizei hat aktuell ganz schön viel um die Ohren.
Da die Ermittlungen noch laufen, bleibt erstmal offen, was genau hinter der geplanten Tat steckte und wer die Auftraggeber waren. Fest steht nur: Die Polizei konnte offenbar rechtzeitig eingreifen, bevor es zu den geplanten Schüssen kam. Wir bleiben für euch dran und berichten, sobald es neue Infos von der Staatsanwaltschaft oder der Polizei Köln gibt.
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