Pferd rutscht in Bottrop-Kirchhellen in einen Graben: Die Feuerwehr rettet das Tier mit Spezialgeschirr nach zwei Stunden Einsatz schonend und erfolgreich.
Samstagnachmittag wurde es in Bottrop-Kirchhellen noch mal richtig aufregend: Gegen 16:50 Uhr ging bei der Feuerwehr Bottrop ein Alarm ein, der nicht alltäglich ist. Statt Brand oder Verkehrsunfall stand diesmal ein tierisches Problem auf dem Einsatzplan.1 Vor Ort fanden die Einsatzkräfte ein Pferd vor, das in einen Graben abgerutscht war und sich aus eigener Kraft einfach nicht mehr befreien konnte.1
Für so eine Rettungsaktion braucht’s aber nicht nur starke Nerven, sondern auch das richtige Equipment. Deshalb kamen speziell für Großtierrettungen ausgebildete Einsatzkräfte sowie ein entsprechendes Großtier-Rettungsgeschirr zum Einsatz.1 Mit dieser Spezialausrüstung konnte das Pferd Schritt für Schritt und vor allem schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden – Happy End für das Tier.1
Dass sowas kein Zwei-Mann-Job ist, zeigt auch die Anzahl der beteiligten Kräfte: Im Einsatz waren sowohl die Berufsfeuerwehr als auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Kirchhellen und Grafenwald.1 Gemeinsam sorgten sie dafür, dass die Rettung erfolgreich über die Bühne ging. Gegen 18:45 Uhr, also nach rund zwei Stunden harter Arbeit, konnte der Einsatz dann endlich beendet werden.1
Dieser Einsatz zeigt mal wieder, wie wichtig gut ausgebildete und vielseitige Einsatzkräfte sind – egal ob Mensch oder Tier in Gefahr ist. Die Feuerwehr Bottrop hat mit ihrer professionellen Vorgehensweise bewiesen, dass auch ungewöhnliche Einsätze wie eine Großtierrettung kein Problem sind, wenn die richtige Ausrüstung und erfahrene Kräfte zusammenkommen. Für das gerettete Pferd ging der Samstag also am Ende doch noch glimpflich aus.
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