Motorradunfall mit Hubschraubereinsatz und Gasalarm in Voerde: Die Feuerwehr Ennepetal musste am 3. Oktober gleich zweimal ausrücken.
Ruhig war der 3. Oktober für die Feuerwehr Ennepetal definitiv nicht. Gleich zweimal musste die Mannschaft ausrücken – einmal zu einem Verkehrsunfall und einmal wegen eines möglichen Gasaustritts. Wir fassen zusammen, was genau passiert ist.1
Um 16:35 Uhr ging der erste Alarm ein: In der Ortschaft Wolfshövel war ein Motorradfahrer gestürzt. Die hauptamtliche Wache rückte aus und unterstützte den Rettungsdienst direkt vor Ort bei der Versorgung. Weil die Verletzungen offenbar nicht ohne weiteres vor Ort behandelt werden konnten, bereitete die Feuerwehr zusätzlich die Landung eines Rettungshubschraubers vor.1
Für die Anwohner und Autofahrer hatte der Einsatz spürbare Folgen: Die B 483 musste für rund eine Stunde komplett gesperrt werden, damit sich Rettungskräfte und Hubschrauber ungestört um den Verunglückten kümmern konnten.1
Kaum war der erste Einsatz Geschichte, ging es am Abend direkt weiter. Um 21:56 Uhr meldete sich jemand aus einem Wohnhaus im Stadtteil Voerde – der Verdacht: Gasaustritt. Sowas nimmt die Feuerwehr natürlich super ernst, schließlich kann’s im schlimmsten Fall richtig gefährlich werden.1
Für diesen Einsatz wurde gleich mehrfach Verstärkung angefordert: Neben der hauptamtlichen Wache waren auch die Einheiten Voerde und Oberbauer mit vor Ort. Die gute Nachricht zum Schluss: Bei den Messungen konnten weder brennbare noch giftige Gase festgestellt werden. Entwarnung also für die Bewohner.1
Zwei komplett unterschiedliche Einsätze an einem einzigen Tag zeigen mal wieder, wie vielseitig der Job bei der Feuerwehr eigentlich ist. Vom Verkehrsunfall mit Hubschraubereinsatz bis zum nächtlichen Gasalarm – die Kräfte in Ennepetal müssen auf alles vorbereitet sein. Gut, dass am Ende beide Male alles glimpflich ausgegangen ist.1
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