Einbruch in Marsberg: Unbekannte durchwühlten eine Wohnung am Bombergweg und erbeuteten Bargeld und Spirituosen. Die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise.
In Marsberg ist es zu einem Einbruch gekommen, der jetzt die Polizei beschäftigt. Unbekannte Täter sind in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Bombergweg eingebrochen – die Wohnung stand zur Tatzeit leer.1 Richtig fies: Niemand hat’s direkt mitbekommen, denn die Tat kann sich über einen ziemlich langen Zeitraum erstreckt haben.
Laut Polizei fand der Einbruch irgendwann zwischen dem 17. September und dem 3. Oktober, 09:30 Uhr, statt.1 Das ist ein ganz schön großes Zeitfenster – kein Wunder also, dass die Ermittler jetzt auf Zeugen angewiesen sind.
Die betroffene Wohnung liegt im ersten Obergeschoss des Hauses. Die Polizeibeamten vor Ort stellten Beschädigungen an einem Fenster fest – darüber müssen die Täter also rein gekommen sein.1 Drinnen ging’s dann ordentlich zur Sache: Mehrere Schränke wurden durchwühlt.1
Erbeutet haben die Einbrecher nach aktuellem Stand Bargeld und Spirituosen.1 Ob noch mehr fehlt, ist allerdings noch nicht ganz klar – die Ermittlungen laufen also weiter.1
Weil der Einbruch über mehrere Wochen passiert sein könnte, hofft die Polizei jetzt auf Hinweise aus der Nachbarschaft. Gesucht werden Menschen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder ungewöhnliche Beobachtungen im Bereich des Mehrfamilienhauses am Bombergweg gemacht haben.1
Wer also zwischen Mitte September und Anfang Oktober was Auffälliges mitbekommen hat – und sei es nur ein ungutes Bauchgefühl beim Vorbeigehen – sollte sich melden. Hinweise nimmt die Polizeiwache Marsberg unter der Nummer 02992/90200-3711 entgegen.1
Der Fall am Bombergweg steht übrigens nicht allein da. Auch in Arnsberg-Neheim gab es zuletzt gleich zwei Einbruchsversuche – einmal an der Langen Wende und einmal an der Schillerstraße. In beiden Fällen sucht die Polizei ebenfalls nach Zeugen.1 Wenn ihr also im Hochsauerlandkreis wohnt, lohnt sich gerade ein extra wachsames Auge für die Nachbarschaft.
Klar ist: Solche Fälle lassen sich meistens nur mit Hilfe aufmerksamer Mitmenschen aufklären. Also, Augen auf und bei verdächtigen Beobachtungen lieber einmal zu viel die Polizei informieren als einmal zu wenig.
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