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Sekundenschlaf in Velbert: Mercedes kracht in Vorgarten
5. Oktober 2026

Sekundenschlaf führt in Velbert zu einem schweren Alleinunfall: Ein 34-Jähriger kracht mit seinem Mercedes in einen Vorgarten, Schaden im fünfstelligen Bereich.

Nachts auf der Rheinlandstraße: Auto landet im Vorgarten

Ein ganz normaler Sonntag fing für einen 34-Jährigen aus Heiligenhaus mit einem ziemlichen Schreckmoment an. In der Nacht auf Sonntag, den 4. Oktober 2026, baute er in Velbert einen heftigen Unfall mit hohem Sachschaden1.

Gegen 2:30 Uhr war der Mann mit seiner Mercedes-Benz A-Klasse auf der Rheinlandstraße in Richtung Heidestraße unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 19 verlor er die Kontrolle über sein Auto, geriet in den Gegenverkehr und krachte erst gegen einen Laternenmast, dann gegen ein Verkehrsschild1. Am Ende blieb der Wagen ausgerechnet im Vorgarten eines Mehrfamilienhauses stehen1.

Sekundenschlaf als Ursache

Nach eigenen Angaben des Fahrers war Sekundenschlaf der Grund für den Kontrollverlust1. Wer kennt’s nicht – nachts im Auto wird man müde, und manchmal reicht ein winziger Moment Unaufmerksamkeit, um alles zu verändern. In diesem Fall hatte der Heiligenhauser großes Glück im Unglück.

Trotz des heftigen Aufpralls gegen gleich zwei Hindernisse kam der 34-Jährige nur mit leichten Verletzungen davon. Der Rettungsdienst konnte ihn direkt vor Ort versorgen, eine Behandlung im Krankenhaus war nicht nötig1.

Mittlerer fünfstelliger Schaden

Für das Auto sah es dagegen deutlich schlechter aus: Die Mercedes A-Klasse war nach dem Crash nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst abtransportiert werden1. Der Gesamtschaden bewegt sich im mittleren fünfstelligen Bereich1 – also eine ordentliche Hausnummer für einen Unfall, bei dem kein zweites Fahrzeug beteiligt war.

Was bleibt

Der Fall aus Velbert zeigt mal wieder, wie schnell es gehen kann: Ein Moment Unaufmerksamkeit nachts auf der Straße, und schon steht das Auto im fremden Vorgarten statt in der eigenen Einfahrt. Für alle, die nachts noch lange Strecken fahren, gilt deshalb: lieber eine Pause mehr einlegen, als es aufs Risiko ankommen zu lassen. Der 34-Jährige kam mit dem Schrecken und leichten Blessuren davon – das hätte auch deutlich schlimmer ausgehen können.

Quellen

  1. POL-ME: Hoher Sachschaden nach Alleinunfall – 2610013


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