87-jähriger Rennradfahrer stürzt in Hückeswagen auf unebenem Radweg und wird schwer verletzt. Alle Infos zum Unfall und Tipps für mehr Sicherheit auf dem Rad.
Ein Vorfall aus dem Oberbergischen Kreis zeigt mal wieder, wie schnell es beim Radfahren gefährlich werden kann. Am Donnerstag ist ein 87-jähriger Rennradfahrer aus Wipperfürth auf der K5 schwer gestürzt und musste danach ins Krankenhaus.1
Gegen 12:38 Uhr war der Senior auf einem Radweg der K5 unterwegs – aus Richtung Unterlüttgenau kommend, in Richtung Oberlangenberg. Nach eigenen Angaben war der Untergrund an der Stelle ziemlich uneben. Dadurch geriet er ins Rutschen und stürzte mit seinem Rennrad.1
Der Sturz hatte es in sich: Der 87-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu. Zum Glück war er nicht allein – eine Zeugin war vor Ort und kümmerte sich sofort um ihn. Ein Rettungswagen brachte den Mann anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.1
Klar, so ein Unfall ist erstmal eine Meldung aus dem Polizeibericht. Aber für alle, die hier in NRW gern mit dem Rad unterwegs sind – egal ob mit dem Rennrad zum Training oder einfach für die Feierabendrunde – ist das ein guter Reminder: Radwege sind nicht immer top in Schuss, und uneben Untergrund kann auch erfahrenen Fahrern zum Verhängnis werden.
Gerade jetzt im Herbst, wenn es früher dunkel wird und nasses Laub oder lose Steine auf den Wegen liegen, lohnt es sich, ein bisschen vorsichtiger zu fahren. Ein Helm, angepasstes Tempo und wachsame Augen können im Zweifel viel verhindern.
Wir wünschen dem 87-Jährigen aus Wipperfürth alles Gute und eine schnelle Genesung. Und an alle Radfahrer da draußen: Passt auf euch auf, besonders wenn die Wege mal nicht ganz optimal sind. Solche Geschichten erinnern uns einfach daran, dass auch kurze Strecken auf dem Rad immer mit Vorsicht gefahren werden sollten.
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