Abtei Maria Laach am Laacher See: Ausflugstipp für die Vulkaneifel mit romanischer Basilika, Klostergeschichte und viel Natur drumherum.
Ihr sucht einen Tagesausflug, der Natur und Geschichte verbindet? Dann schaut euch die Abtei Maria Laach in der Vulkaneifel an. Die Abtei liegt am Südwestufer des Laacher Sees und gilt mit ihrer sechstürmigen Basilika als eines der schönsten romanischen Bauwerke Deutschlands, wie der Katalog von tripto beschreibt. Das Benediktinerkloster wurde 1093 gegründet und wird bis heute von Mönchen bewohnt. Ein Besuch der Anlage dauert laut tripto zwischen 60 und 240 Minuten – da ist also genug Zeit, um auch die Umgebung zu erkunden.
Die Abtei liegt nicht irgendwo, sondern mitten in der östlichen Vulkaneifel, direkt am Laacher See. Nach Angaben von GastNest ist der Laacher See in der Ortsgemeinde Glees der größte See der östlichen Vulkaneifel. Rund um den See erstreckt sich die Vulkaneifel, eine Region in Rheinland-Pfalz, die laut GastNest bis zu 699,8 Meter über Normalhöhennull aufsteigt und sich durch ihre besondere vulkanische Landschaft auszeichnet. Wer also nach dem Abstecher in die Abtei noch Lust auf Bewegung hat, findet hier reichlich Gelegenheit für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung rund um den See.
Die Eifel insgesamt zählt laut GastNest zu den beliebtesten Urlaubszielen Deutschlands – kein Wunder, bei Maaren, Vulkanen und dem angrenzenden Nationalpark. Die Region erstreckt sich über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und bietet neben Maria Laach noch jede Menge andere Ausflugsziele. Dazu zählen laut GastNest etwa der Nürburgring, der Nationalpark Eifel als erster Nationalpark in NRW, die Dauner Maare oder auch das Hohe Venn.
Was die Abtei Maria Laach besonders macht, ist die Kombination aus Architektur und Lage: Eine jahrhundertealte Klosteranlage direkt am Wasser, eingebettet in eine vulkanische Landschaft. Für alle, die sich generell für Kirchen und Klöster interessieren, lohnt sich laut tripto übrigens ein Blick über die Eifel hinaus – im Katalog von tripto finden sich 105 Kirchen und Klöster in ganz Deutschland, von gotischen Kathedralen bis zu barocken Wallfahrtskirchen. Die meisten davon liegen in Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit je etwa zehn Objekten im Katalog.
Praktisch für die Planung: Laut tripto dauert ein Kirchenbesuch meist zwischen einer und zwei Stunden, der Kirchenraum selbst ist oft kostenlos zugänglich. Eintritt kosten in der Regel nur besondere Bereiche wie Türme, Krypten oder Schatzkammern. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass während Gottesdiensten keine Besichtigung möglich ist – das gilt grundsätzlich für Kirchen und Klöster und sollte bei der Planung des Ausflugs bedacht werden.
Die Abtei Maria Laach eignet sich super für alle, die an einem Tag sowohl Natur als auch Kultur erleben wollen. Der Laacher See und die umliegende Vulkaneifel bieten genug Raum für einen entspannten Spaziergang, während die Basilika selbst einen Einblick in fast tausend Jahre Klostergeschichte gibt. Wer schon mal in der Gegend ist, kann die Fahrt gut mit einem Abstecher zu anderen Ausflugszielen der Eifel verbinden, etwa den Dauner Maaren oder dem Nationalpark Eifel.
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