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Darts-EM in Dortmund: Littler und Schindler weiter, Springer raus
23. Oktober 2026

Darts-EM in Dortmund: Littler und Schindler sind weiter, Springer scheitert früh. Außerdem sorgte ein spektakulärer Neun-Darter von Woodhouse für Jubel in der…

Update aus der Westfalenhalle: Das ist bei der Darts-EM passiert

Wir hatten euch in einem früheren Beitrag schon alle wichtigen Infos zur Darts-EM in Dortmund zusammengestellt. Jetzt gibt’s das Update: Das Turnier läuft, und es ist einiges passiert in der Westfalenhalle.

Die schlechte Nachricht zuerst: Für Niko Springer ist die EM schon nach der ersten Runde vorbei. Er musste sich Jonny Clayton aus Wales mit 3:6 geschlagen geben. Damit ist von den zwei deutschen Startern nur noch einer im Rennen.

Littler und Schindler ziehen weiter

Und zwar läuft’s richtig gut für Martin Schindler, der sein Ticket für Dortmund erst beim letzten European-Tour-Turnier klargemacht hatte. Er setzte sich in einem engen Match gegen den Niederländer Wessel Nijman mit 6:5 durch und trifft als Nächstes auf Jermaine Wattimena.

Auch Weltmeister Luke Littler ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Bei einem seiner seltenen Auftritte in Deutschland gewann er gegen den Iren William O’Connor mit 6:3. Sein nächster Gegner: sein englischer Landsmann Nathan Aspinall. Dieses Match steigt am späten Samstagabend.

Der Hammer-Moment des Turniers: Ein Neun-Darter zum Auftakt

Spektakulärer hätte der Start in die EM kaum laufen können. Wie der kicker berichtet, gelang Luke Woodhouse direkt im ersten Spiel des Turniers gegen den Niederländer Dirk van Duijvenbode ein Neun-Darter – also das perfekte 501er-Spiel. Mit 180, 180 und 141 Punkten brachte er sich auf eine 3:1-Führung und sorgte für Jubel in der Halle. Am Ende gewann Woodhouse das Match mit 6:3. Zum Vergleich: Bei der WM 2026 in London hatte es laut kicker keinen einzigen Neun-Darter gegeben – umso krasser also, was in Dortmund direkt zum Auftakt gezeigt wurde.

Wie geht’s weiter?

Insgesamt kämpfen bei der EM in Dortmund 32 der besten Spieler der European Tour um den Titel, dem Sieger winken 150.000 Pfund. Der dritte Turniertag in der Westfalenhalle startete um 13 Uhr, den Anfang machten der Schotte Cameron Menzies und Gerwyn Price aus Wales. Auch Europameister Gian van Veen, der 2025 im Finale gegen Luke Humphries gewonnen hatte, hatte sich bereits am Donnerstag für die zweite Runde qualifiziert.

Ob Littler seinen Favoritenstatus bis zum Ende durchziehen kann oder ob uns noch mehr Überraschungen wie der Neun-Darter von Woodhouse erwarten – das bleibt spannend. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Quellen


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