Essen-Bochold: Die Kanal-Baustelle am Schölerpad bleibt bis Ende 2026 bestehen. Anwohner klagen über Lärm, Parkplatznot und kein Ende der Arbeiten in Sicht.
Wer in Essen-Bochold wohnt, kennt das Bild mittlerweile auswendig: Absperrungen, Baufahrzeuge und aufgerissene Straßen am Schölerpad. Wie die WAZ berichtet, laufen dort seit Februar 2025 Kanal-Bauarbeiten, die im Zusammenhang mit dem Bauprojekt „Wohnpark An der Gärtnerei“ stehen. Und das Ende ist noch lange nicht in Sicht: Laut WAZ muss der Schölerpad bis Ende 2026 gesperrt bleiben.
Für die Menschen, die dort leben, ist das kein schöner Gedanke. Eine Baustelle, die sich über fast zwei Jahre zieht, bedeutet Lärm, Dreck und jede Menge Einschränkungen im Alltag.
Dass der Geduldsfaden bei vielen Anwohnern schon vor Monaten gerissen ist, zeigt ein Bericht der Neuen Rhein Zeitung. Demnach wird im Schölerpad bereits seit 14 Monaten an den Kanälen gebaut – und die Liste der Probleme ist lang. Die Neue Rhein Zeitung nennt unter anderem Baulärm, fehlende Parkplätze und Schwierigkeiten bei der Müllabfuhr als Folgen der Dauerbaustelle am Schölerpad und an der Kesselstraße.
Laut dem Bericht der Neuen Rhein Zeitung sorgt vor allem die Kombination aus der langen Bauzeit und dem nahegelegenen Neubauprojekt für zusätzlichen Frust in der Nachbarschaft. Kein Wunder also, dass sich viele Anwohner fragen, wann die Arbeiten endlich abgeschlossen sind.
Wie die WAZ schreibt, hatten Anwohner am Schölerpad bereits im Frühjahr und im Sommer beklagt, dass die Kanal-Bauarbeiten einfach nicht zu Ende gebracht werden. Statt einer Entspannung der Lage folgt nun also die nächste Verlängerung – mit einem Zeithorizont, der laut WAZ bis Ende 2026 reicht.
Für die Baustelle verantwortlich ist das XXL-Wohnprojekt „Wohnpark An der Gärtnerei“, für das die Kanalarbeiten laut WAZ notwendig sind. Wer also in Essen-Bochold unterwegs ist, sollte sich weiterhin auf Umwege, Absperrungen und eine angespannte Parkplatzsituation einstellen.
Fest steht: Geduld ist in Bochold weiterhin gefragt. Die Kanal-Bauarbeiten am Schölerpad sind nach aktuellem Stand noch bis Ende 2026 nicht abgeschlossen, wie die WAZ berichtet. Bis dahin bleibt die Straße dicht – und die Anwohner müssen sich weiter mit Baulärm und eingeschränkter Infrastruktur arrangieren, wie es bereits die Neue Rhein Zeitung beschrieben hat.
Ob und wann es tatsächlich eine Entspannung für die Nachbarschaft gibt, bleibt abzuwarten. Klar ist aber: Das Thema Baustelle Schölerpad wird Essen-Bochold wohl noch eine ganze Weile begleiten.
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