Telefonische Bombendrohung an einer Schule in Heiligenhaus sorgt für Großeinsatz der Polizei. Sprengstoffspürhund durchsucht das Gebäude, Entwarnung folgt…
Am Dienstag, den 27. Oktober 2026, war ganz schön was los in Heiligenhaus. An einer Schule an der Feldstraße, die wegen der Ferien eigentlich komplett leer war, gab es plötzlich eine telefonische Bombendrohung. Klingt erstmal richtig heftig, und genau deshalb ist die Polizei sofort ausgerückt.1
Gegen 14 Uhr meldete sich ein Unbekannter bei der Feuerwehrwache Velbert. Er gab sich als ehemaliger Schüler der Schule aus und drohte damit, eine Bombe zünden zu wollen. Keine schöne Ansage, auch wenn das Gebäude zu dem Zeitpunkt wegen der Ferien verwaist war.1
Die Polizei hat die Sache aber natürlich super ernst genommen und sofort gehandelt. Einsatzkräfte haben das Gebäude umstellt und es dann mit einem Sprengstoffspürhund durchsuchen lassen. So ein Hund riecht wirklich fast alles, was da nicht reingehört.1
Die gute Nachricht zum Schluss: Bei der Durchsuchung konnten keine Hinweise auf eine konkrete Bedrohungslage gefunden werden. Die Schule war also nicht wirklich in Gefahr, der Anruf war offenbar leer. Trotzdem bleibt sowas natürlich nicht einfach so stehen.1
Die Polizei hat direkt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um rauszufinden, wer sich da einen (ziemlich schlechten) Scherz erlaubt hat oder was wirklich hinter dem Anruf steckt. Solche Drohungen sind nämlich keine Kleinigkeit, auch wenn am Ende nichts gefunden wird – der ganze Einsatz kostet Zeit, Personal und sorgt für mächtig Unruhe.1
Zum Glück ist in Heiligenhaus alles glimpflich ausgegangen. Die Schule war leer, niemand wurde verletzt und die Polizei konnte schnell Entwarnung geben. Trotzdem zeigt der Fall mal wieder, wie ernst solche Drohungen genommen werden müssen – auch wenn sich am Ende rausstellt, dass nichts dran war.
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