Ein Essener Polizist verunglückt nachts auf der B227 mit einem Dienstfahrzeug – die Hintergründe zu diesem kuriosen Vorfall liest du hier.
In der Nacht ist auf der B227 im Essener Süden ein spektakulärer Unfall passiert.1 Ein VW-Bus blieb nach dem Crash auf der Seite liegen – so weit, so normal für einen nächtlichen Verkehrsunfall. Das Besondere an der Sache: Hinter dem Steuer saß ein Essener Polizist, und das Fahrzeug war kein privater Wagen, sondern ein Dienstfahrzeug.1
Genau dieser Punkt macht den Unfall zu mehr als nur einer gewöhnlichen Verkehrsmeldung. Ein Polizist, der privat mit einem Dienstfahrzeug verunglückt – da stellt sich natürlich direkt die Frage, wie es dazu kommen konnte.1 Leider gibt die Quelle keine weiteren Details zu den genauen Umständen, dem Zeitpunkt oder dem Ausgang des Unfalls preis. Was wir wissen: Der VW-Bus landete auf der Seite, der Unfallort war die B227 im Essener Süden.1
Natürlich fragt man sich: Wie kommt ein Dienstfahrzeug überhaupt in den privaten Gebrauch? Normalerweise sind Dienstwagen ja für den dienstlichen Einsatz gedacht und nicht für die Freizeit-Spritztour. Das ist schon eine Situation, bei der man sich denkt „Wie ist das in meinen Warenkorb gekommen?“ – nur eben mit einem Polizeiauto statt einem Online-Shopping-Fail. Ob es dienstrechtliche Konsequenzen gibt oder wie die Polizei selbst den Vorfall bewertet, bleibt laut der vorliegenden Berichterstattung offen.1
Dieser Unfall zeigt mal wieder: Auch bei der Polizei läuft nicht immer alles nach Vorschrift. Ein Dienstfahrzeug in der Freizeit zu nutzen und dann noch damit zu verunglücken – das sorgt sicher für Gesprächsstoff im Essener Süden und darüber hinaus. Weitere Infos zu möglichen Konsequenzen oder dem genauen Hergang bleiben vorerst abzuwarten.
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