Unfall an Kreuzung in Stemwede: Zwei Autos krachen zusammen, zwei Menschen leicht verletzt. Ein möglicher Rotlichtverstoß könnte die Ursache gewesen sein.
Am Donnerstagnachmittag ist es an der Rahdener Straße in Stemwede ordentlich krachen gegangen. Die Einsatzkräfte mussten ausrücken, nachdem an der Kreuzung Twiehauser Straße / Rahdener Straße / Oppendorfer Straße zwei Autos zusammengestoßen sind.1
Gegen 14.20 Uhr wollte eine 61-jährige Autofahrerin aus Quernheim im Landkreis Diepholz mit ihrem BMW bei Grünlicht die Rahdener Straße in nördlicher Richtung überqueren. Als sie in den Kreuzungsbereich einfuhr, krachte es: Von rechts kam der Cupra eines 35-Jährigen aus Stemwede, der auf der Rahdener Straße in Richtung Wehdem unterwegs war.1
Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass der BMW frontseitig in einen Graben geschleudert wurde. Kein schöner Anblick für alle, die das mitbekommen haben.1
Bei dem Unfall erlitten die 61-jährige Fahrerin und ihr 25 Jahre alter Beifahrer offenbar leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Lübbecke gebracht. Der 35-jährige Fahrer des Cupra blieb unverletzt – er hat nochmal richtig Glück gehabt.1
Was die Sache nochmal spannend macht: Laut Zeugenangaben könnte ein mutmaßlicher Rotlichtverstoß des Cupra-Fahrers der Kollision vorausgegangen sein. Das wird jetzt sicher noch genauer untersucht.1
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Von den Autos bleibt also erstmal nur noch Blechschaden übrig.1
Ein Unfall, der zeigt, wie schnell es an Kreuzungen gehen kann – selbst wenn eine Seite eigentlich im Recht war. Für die Beteiligten bleibt es bei leichten Verletzungen, was in Anbetracht der Wucht des Zusammenstoßes noch glimpflich ausgegangen ist. Die Ermittlungen zu dem möglichen Rotlichtverstoß laufen weiter.
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