Die Deutsche Polizeigewerkschaft NRW vertritt als Fachverband im dbb nrw die Interessen der Polizei. Alle Fakten zu Sitz, Vorsitz und Netzwerk im Überblick.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft NRW (DPolG) ist einer von vielen Fachverbänden, die unter dem Dach des dbb nrw organisiert sind. Wie der dbb nrw auf seiner Webseite auflistet, gehört die DPolG zu den Fachgewerkschaften, die sich für die Belange einzelner Berufsgruppen im öffentlichen Dienst starkmachen – in diesem Fall für die Polizistinnen und Polizisten im Land.
Laut Angaben des dbb nrw hat die Deutsche Polizeigewerkschaft NRW ihren Sitz am Graf-Adolf-Platz 6 in Düsseldorf. Als 1. Vorsitzender wird dort Erich Rettinghaus genannt.
Der dbb nrw bündelt zahlreiche Fachverbände unterschiedlichster Berufsgruppen – von der Zoll- und Finanzgewerkschaft über den Bund Deutscher Forstleute bis hin zur Deutschen Steuer-Gewerkschaft. Die DPolG reiht sich in diese Liste als Interessenvertretung speziell für den Polizeibereich ein. Daneben listet der dbb nrw auch die DPolG Bundespolizeigewerkschaft mit einem eigenen Bezirksverband NRW auf, die unter anderem von Hauke Reetz als Vorsitzendem geleitet wird und ihren Sitz in Dortmund hat.
Diese Struktur zeigt, wie differenziert die gewerkschaftliche Landschaft im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen aufgestellt ist: Für nahezu jeden Bereich – von der Justiz über die Bundeswehr bis zum Schulwesen – gibt es einen eigenen Fachverband, der sich unter dem Dach des dbb nrw für die jeweiligen Berufsgruppen einsetzt.
Nach Angaben des dbb nrw bleibt die Forderung nach einer Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden ein wichtiges Thema für die Fachgewerkschaften insgesamt. Konkrete Details zur Haltung der DPolG NRW in dieser Frage nennt die Quelle nicht, die generelle Einordnung als relevantes Anliegen der Verbände im dbb nrw aber schon.
Wer sich direkt an die Deutsche Polizeigewerkschaft NRW wenden möchte, findet laut dbb nrw die Kontaktdaten der Geschäftsstelle in Düsseldorf sowie eine eigene Webseite des Verbands. Die Organisation ist damit eine von vielen Anlaufstellen, die Beschäftigte im öffentlichen Dienst in NRW zu berufsspezifischen Fragen nutzen können.
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