Das Präsenzkonzept ‚Safe City‘ hat 2025 die öffentliche Sicherheit im Essener Stadtkern verbessert.
Im Jahr 2025 hat das Präsenzkonzept ‚Safe City‘ maßgeblich zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit im Stadtkern von Essen beigetragen. Die Maßnahmen führten zu einer spürbar positiven Entwicklung in der Innenstadt und zu einer Stärkung des Sicherheitsgefühls unter den Bürgern. In diesem Zusammenhang wurden insgesamt 125 Personen festgenommen, darunter vorläufige Festnahmen und vollstreckte Haftbefehle.
Die Zahl der registrierten Gewaltkriminalität hat im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Viertel abgenommen, während auch die Straftaten mit dem Tatmittel Messer sowie die Straßenkriminalität rückläufig sind. Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität stellten die Einsatzkräfte rund 15 Kilogramm Drogen sicher.
Ergänzend wurde die mobile Videobeobachtung an mehreren Örtlichkeiten eingesetzt, was zu einer schnellen Reaktion auf Beschwerden von Bürgern führte. Das Beschwerdeaufkommen ist seit Beginn des Konzepts erheblich gesunken.
Die kontinuierliche Polizeipräsenz hat dazu geführt, dass verdächtige Ansammlungen in der Innenstadt nur noch selten beobachtet werden. Die Maßnahmen haben auch entscheidende Verlagerungseffekte zur Folge, da bisherige Rückzugsorte von Betäubungsmittelhändlern nicht mehr genutzt werden können.
Die enge Zusammenarbeit mit kommunalen Partnern zeigt sich als weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Konzepts, das auch 2026 einen zentralen Baustein zur nachhaltigen Verbesserung der öffentlichen Sicherheit im Essener Stadtkern darstellen wird.
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