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Einsatz der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof
4. März 2026

Ein Mann setzt Pfefferspray ein und bringt gefährliche Gegenstände mit.

Bundespolizei ermittelt nach Vorfall in Dortmund

Am 3. März kam es am Dortmunder Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein Mann Pfefferspray einsetzte. Die Bundespolizei kontrollierte den 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der zuvor einen 23-jährigen Iraker geschubst und mit dem Spray besprüht hatte. Der Vorfall ging offenbar einem strafbaren Verhalten des Irakers voraus, der eine Frau belästigt haben soll. Eine medizinische Versorgung war für den Geschädigten nicht nötig.

Während der Kontrolle fanden die Beamten bei dem Mann mehrere gefährliche Gegenstände, darunter eine Axt, einen Baseballschläger, Quarzhandschuhe und zwei Messer, die beschlagnahmt wurden. Der Verdächtige gab an, diese Gegenstände zur Selbstverteidigung mitzuführen. Bei einem Atemalkoholtest wurde ein Wert von etwa 1,7 Promille festgestellt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ein. Nach den Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

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