Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Langenfeld fuhren 104 Fahrzeuge zu schnell.
Am Sonntag, den 15. März 2026, führte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Mettmann eine Geschwindigkeitskontrolle auf der innerörtlichen Schneiderstraße in Langenfeld durch. Zwischen 10:30 und 15:30 Uhr passierten 1.440 Fahrzeuge die Messstelle.
Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmenden hielt sich an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Dennoch überschritten 104 Fahrerinnen und Fahrer diese Geschwindigkeitsgrenze. Ein Autofahrer aus Mettmann stellte mit 44 km/h über dem Limit den unrühmlichsten Rekord auf.
Für Geschwindigkeitsverstöße dieser Art sind mindestens zwei Punkte im Fahreignungsregister, ein Bußgeld in Höhe von 400 Euro sowie ein einmonatiges Fahrverbot vorgesehen. Im Rahmen der neuen Verkehrsstrategie wird darauf hingewiesen, dass Geschwindigkeitskontrollen nicht mehr im Voraus angekündigt werden, um die Kontrolle auf den Straßen zu erhöhen.
Die Polizei appelliert an die Verkehrsteilnehmenden, die Geschwindigkeitsregeln strikt einzuhalten, da zu schnelles Fahren eine der häufigsten Unfallursachen darstellt.
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