Ein 61-jähriger Siegburger wurde Opfer eines Betrugsfalls und verlor eine erhebliche Summe Geld.
Am Montag, den 23. März, erstattete ein 61 Jahre alter Mann aus Siegburg Anzeige bei der Polizei und berichtete von einem Betrugsfall, der ihn hart getroffen hat. Im November 2025 hatte der Siegburger telefonischen und schriftlichen Kontakt zu einem vermeintlichen Finanzberater, der für ein Unternehmen tätig sein wollte, das Finanz- und Vermögensdienstleistungen anbietet.
Nach der angeblichen Beratung eröffnete der 61-Jährige zwei Anlagekonten bei ausländischen Banken, auf die er jeweils rund 100.000 Euro einzahlte. Es wurde ihm versichert, dass er die Beträge im Februar 2026 zurückerhalten würde. Als dieser Zeitpunkt verstrich und keine Zahlung erfolgte, versuchte der Mann, seine Kontakte wieder zu erreichen, was jedoch erfolglos blieb. Eine Nachfrage bei seiner Hausbank ergab, dass die Überweisung der Gelder nicht möglich sei.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen und weist darauf hin, dass Vorsicht bei Angeboten geboten ist, die hohe Gewinne ohne entsprechendes Risiko versprechen. Es wird empfohlen, sich vor Geldanlagen gut zu informieren, mehrere Angebote einzuholen und im Zweifelsfall vertraute Personen um Rat zu bitten. Besonders ältere Menschen sollen durch präventive Gespräche vor solchen Betrugsmaschen gewarnt werden.
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