Ein 66-jähriger Mann aus Hagen fiel auf einen Betrug durch einen falschen Bankmitarbeiter herein. Die Polizei warnt vor solcher Art von Telefonbetrug.
In Hagen hat sich ein Betrugsfall durch einen vermeintlichen Bankmitarbeiter ereignet. Ein 66-jähriger Mann erhielt am Samstag einen Anruf, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass verdächtige Umsätze auf seinem Konto festgestellt worden seien. Während des Gesprächs, das über vier Stunden dauerte, gab der Anrufer vor, die Buchungen gemeinsam überprüfen zu wollen. Der Hagener wurde aufgefordert, seine Bankdaten preiszugeben und wurde in der Folge nach weiteren Konten gefragt.
Am darauffolgenden Sonntag bemerkte der Mann unberechtigte Abbuchungen in einem niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen.
Die Polizei rät, in solchen Fällen äußerst vorsichtig zu sein: Geben Sie am Telefon niemals sensible Daten wie PIN oder Kontodaten preis und seien Sie misstrauisch bei unerwarteten Anrufen. Bei Zweifel sollte das Gespräch beendet und die Bank über offizielle Rufnummern kontaktiert werden. Empfohlene Präventionsmaßnahmen beinhalten auch die regelmäßige Kontrolle von Kontoauszügen.
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