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Angriff in Köln-Ehrenfeld: Frau (49) übergießt Beamten mit Benzin
10. April 2026

Frau greift in Köln Ordnungsamt an, übergießt Beamten mit Benzin – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts.

Worum es geht

Am Mittwochnachmittag, dem 8. April 2026, ereignete sich in Köln-Ehrenfeld ein schwerer Angriff auf einen Mitarbeiter des Ordnungsamts. Eine 49-jährige Frau übergoss einen 33-jährigen Beamten mit Benzin und bedrohte ihn anschließend mit einem Feuerzeug. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.Express.

Die wichtigsten Fakten

Gegen 14.40 Uhr wurden drei Mitarbeitende des Ordnungsamtes von Passanten auf zwei Frauen aufmerksam gemacht, die am Bahnhof Ehrenfeld verfassungsfeindliche Symbole sprühten. Bei einer anschließenden Kontrolle bedrohte die 49-Jährige die Ordnungskräfte mit einer mit Benzin gefüllten Kunststoffflasche und einem Feuerzeug, flüchtete Richtung Senefelderstraße und setzte dort ihre Drohung um, indem sie einen Beamten komplett mit Benzin übergoss. Sie hielt anschließend das Feuerzeug direkt auf ihn gerichtet. Der Angegriffene setzte Reizgas ein, woraufhin Kollegen die Angreiferin überwältigen konnten.

Hintergrund

Nach ersten Ermittlungen lagen bei der Frau Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung vor. Sie wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft prüft aktuell, ob eine dauerhafte Unterbringung im psychiatrischen Krankenhaus erforderlich ist.Express. Die Polizei bittet dringend um Hinweise von Zeugen, insbesondere von Personen mit Video- oder Fotomaterial des Angriffs.

Einordnung für NRW

Der Vorfall sorgt weit über Köln hinaus für Bestürzung. Oberbürgermeister Torsten Burmester verurteilte den Angriff scharf: Wer Ordnungskräfte attackiere, greife auch den Rechtsstaat und das friedliche Zusammenleben an. Der Vorfall unterstreicht die Gefährdungslage von Einsatzkräften, die täglich für Sicherheit und Ordnung sorgen.Express

Ausblick

Die Polizei Köln setzt ihre Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts fort. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Staatsschutz 3 telefonisch oder per E-Mail entgegen. Ziel ist es, den Tathergang vollständig aufzuklären und das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Dienst wiederherzustellen. Express

Quellen

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