Police Duisburg nimmt in Rheinhausen Temposünder ins Visier und erhöht die Verkehrssicherheit.
Am Dienstag wurde in Rheinhausen eine Schwerpunktkontrolle gemeinsam von der Polizei Duisburg und der Verkehrsüberwachung der Stadt Duisburg durchgeführt. Zwischen 16 Uhr und Mitternacht lag der Fokus auf der Bekämpfung von Geschwindigkeitsverstößen zur Steigerung der Verkehrssicherheit. Im Bereich der Moerser Straße/Zubringer L237 wurden insgesamt 127 Identitätsfeststellungen durchgeführt und 111 Fahrzeuge überprüft.
Die Maßnahmen führten zu einer Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. In 25 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt, überwiegend aufgrund von Geschwindigkeitsverstößen, sowie wegen der Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt. Zudem stellten die Einsatzkräfte bei 25 Geschwindigkeitsüberschreitungen Verwarngelder aus.
Die Verkehrsüberwachung stellte insgesamt 295 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest, wobei 251 Verwarngelder und 44 Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Besonders bemerkenswert war ein Autofahrer, der mit 108 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h gemessen wurde. Dieser Fahrer muss mit einem Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen.
Polizei und Stadt Duisburg planen, solche Kontrollen auch in Zukunft fortzuführen, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen.
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