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Bombe in Köln-Lindenthal: Klinik und Schulen von Evakuierung betroffen
10. Mai 2026

Bombe in Köln-Lindenthal: Klinik, Schulen, Kitas betroffen – 4100 Menschen müssen bis 11. Mai evakuiert werden.

Am Freitag wurde in Köln-Lindenthal bei Bauarbeiten eine US-amerikanische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Rund 4100 Menschen müssen am Montag, 11. Mai, ihre Wohnungen verlassen, darunter auch ein Krankenhaus. Schulen und Kitas bleiben geschlossen.

Worum es geht

Bei Bauarbeiten im Bereich „Am Mönchshof“ in Lindenthal wurde ein Blindgänger gefunden. Die Bombe muss laut Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland dringend entschärft werden. Die Evakuierung betrifft einen 500-Meter-Radius um den Fundort. Kölner Stadt-Anzeiger

Die wichtigsten Fakten

Zu den betroffenen Einrichtungen zählen das St.-Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind sowie zahlreiche Wohnungen. Insgesamt etwa 4100 Menschen sind von der Evakuierung betroffen. Die Theodor-Heuss-Realschule in Sülz dient ab 9 Uhr als zentrale Anlaufstelle. Alle Kitas und Schulen im Gefahrenbereich bleiben zu; regulärer Schulbetrieb dort entfällt.

Hintergrund der Entscheidung

Die Entschärfung am Montag – und nicht schon am Wochenende – ist laut Stadtverwaltung notwendig, da die Evakuierung eines Krankenhauses aufwändige Vorbereitung erfordere. Insbesondere für Patienten der Intensivstation seien spezielle Transporte und Unterbringungsmöglichkeiten zu organisieren. Zudem sind montags mehr Menschen außer Haus, was die Räumung vereinfacht. Kölner Stadt-Anzeiger

Verkehrsbehinderungen erwartet

Im Umfeld kommt es am Montag zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Die Kitschburger Straße zwischen Dürener Straße und Friedrich-Schmidt-Straße ist gesperrt. Die Linie 7 wird ab Dürener Straße/Gürtel umgeleitet, die Buslinie 136 nutzt eine Ausweichroute. Sperrungen betreffen weitere Zufahrten im Bereich. Anwohner sollen flexibel planen. Kölner Stadt-Anzeiger

Einordnung für NRW

Blindgänger-Funde sind in NRW weiterhin keine Seltenheit. Insbesondere Ballungsräume wie Köln sind regelmäßig betroffen. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass die Sicherheit der Bevölkerung höchste Priorität hat und die Anweisungen der Behörden strikt zu befolgen sind.

Ausblick

Die Entschärfung der Bombe ist für Montag, 11. Mai, vorgesehen – ein genauer Zeitpunkt steht aktuell noch nicht fest. Anwohner sollten die Hinweise der Behörden beachten, flexible Tagespläne haben und sich auf mögliche Verzögerungen einstellen.

Quellen

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