Die Polizei Mönchengladbach kontrollierte Schwerlastverkehr im Rahmen der Aktionswoche Bus & Truck. 26 Verstöße festgestellt.
Die Polizei Mönchengladbach führte am Freitag, den 8. Mai, in Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach, der mags und dem Bundesamt für Logistik und Mobilität im Rahmen der europaweiten Aktionswoche „Bus & Truck“ Kontrollen des Schwerlastverkehrs durch. Im Bereich des Ausbauendes der A44 wurden insgesamt 77 Lkw überprüft, wobei 26 Verstöße festgestellt wurden.
Die festgestellten Verstöße umfassten unter anderem Regelungen zu Lenk- und Ruhezeiten, technische Mängel, Überladungen sowie Umweltvergehen. In neun Fällen konnten die Fahrer ihre Fahrt nicht fortsetzen. Besonders auffällig war ein 49-jähriger Fahrer eines überladenen Pritschenwagens. Er wurde per Haftbefehl gesucht und gab falsche Personalien an. Zudem fuhr er ohne gültige Fahrerlaubnis und stand mutmaßlich unter Drogen. Nach einer Blutprobe wurde er festgenommen.
Die Polizei Mönchengladbach plant, auch über die Aktionswoche hinaus, die Verkehrskontrollen kontinuierlich fortzuführen und weist darauf hin, dass die gesetzlichen Vorschriften im Schwerlastverkehr unbedingt beachtet werden müssen.
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