Eine 75-jährige Frau wurde Opfer eines Telefonbetrugs in Kaarst. Polizei rät zur Vorsicht.
Am Dienstag, dem 12. Mai, erhielt eine 75-jährige Frau aus Kaarst eine Nachricht auf ihrem Computer, in der behauptet wurde, ein Trojaner sei auf ihrem Gerät entdeckt worden. Um weitere Informationen zu erhalten, wurde sie aufgefordert, eine Telefonnummer zu wählen.
Nachdem die Betroffene dieser Aufforderung nachkam, sprach sie mit einem unbekannten Mann, der auf ihr Gerät zugriff und mehrere Passwörter sowie Verifizierungscodes anforderte. Während des Gesprächs wurde ihr klar, dass es sich um einen Betrug handelte. Glücklicherweise kam es vorerst zu keiner monetären Schädigung.
Die Polizei weist darauf hin, dass Betrüger oft mit scheinbar plausiblen Erklärungen versuchen, ihre Opfer unter Druck zu setzen und zu schnellem Handeln zu bewegen. Häufig geben sie sich als Mitarbeiter von renommierten Unternehmen oder Behörden aus. Es wird dringend geraten, bei verdächtigen Anrufen keine persönlichen Informationen wie Bankdaten oder PIN-Nummern weiterzugeben.
Für Informationen und Tipps zur Prävention von Betrugsfällen bietet die Polizei weiterführende Hinweise an.
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