Im Kreis Mettmann ereigneten sich mehrere Verkehrsunfallfluchten. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Im Kreis Mettmann wurden in den letzten Tagen mehrere Verkehrsunfallfluchten registriert. In Erkrath-Hochdahl kam es am 3. Juni 2026 zu einem Vorfall, bei dem ein geparkter Lkw beschädigt wurde. Der Fahrer stellte nach seiner Rückkehr um 10 Uhr einen frischen Schaden an der rechten Seite des Fahrzeugs fest und bemerkte, dass sich der Unfallverursacher unerlaubt entfernt hatte.
In Hilden war am 1. Juni 2026 eine 84-jährige Frau betroffen, die beim Ausparken eines dunklen Kleinwagens leicht verletzt wurde. Die Autofahrerin wird als 40 bis 50 Jahre alt mit kurzen blonden Haaren beschrieben.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich ebenfalls am 1. Juni 2026 in Langenfeld. Ein 87-jähriger Fahrer stieß mit seinem schwarz lackierten Audi Q3 gegen einen grauen Kia Sportage, der am Straßenrand geparkt war. Das Fahrzeug blieb beschädigt zurück.
In Monheim am Rhein wurde am 4. Juni 2026 ein grauer BMW 120d beschädigt, während dessen Fahrer kurzzeitig abwesend war. Der Vorfall ereignete sich auf dem Holzweg, als das Fahrzeug in der Zeit zwischen 23:40 Uhr und 0 Uhr beschädigt wurde.
Die Polizei weist darauf hin, dass Verkehrsunfallfluchten Straftaten darstellen. Betroffene werden aufgefordert, solche Vorfälle umgehend zu melden und das Fahrzeug, sofern möglich, am Unfallort zu belassen, um Spuren zu sichern.
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