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E-Scooter und Schule: Polizei im Märkischen Kreis startet das „Projekt E
9. Juli 2026

E-Scooter-Unfälle nehmen zu: Die Polizei im Märkischen Kreis startet das „Projekt E

Zu viele Unfälle – die Polizei handelt jetzt

E-Scooter sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken – auch und vor allem bei jungen Leuten. Aber mal ehrlich: Wie oft siehst du Leute auf dem Roller, ohne Helm, auf dem Gehweg oder zu zweit drauf? Genau das ist das Problem. Denn die Unfallzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Märkischen Kreis hat die Polizei jetzt die Reißleine gezogen und startet das sogenannte „Projekt E“ – direkt an Schulen.1

Was steckt hinter dem „Projekt E“?

Die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis reagiert mit dieser Initiative auf die zahlreichen E-Scooter-Unfälle in der Region. Das Projekt richtet sich gezielt an Schülerinnen und Schüler – also genau die Altersgruppe, die E-Scooter besonders häufig nutzt. Die Idee dahinter: Aufklärung direkt dort, wo die jungen Menschen sind – nämlich in der Schule.1

Statt trockener Vorträge setzt die Polizei auf direkte Ansprache und praxisnahe Wissensvermittlung. Die Beamtinnen und Beamten kommen in die Klassenzimmer und erklären, worauf es beim sicheren Umgang mit E-Scootern wirklich ankommt. Klingt eigentlich logisch, oder?1

Das solltest du über E-Scooter wissen

Auch wenn’s lässig aussieht, einfach so draufzusteigen – ein paar Regeln solltest du unbedingt kennen:

  • Mindestalter: E-Scooter dürfen erst ab 14 Jahren gefahren werden.
  • Kein Gehweg: E-Scooter gehören auf den Radweg oder die Straße – niemals auf den Gehweg.
  • Nur eine Person: Mitfahren ist verboten. Auch wenn’s verlockend ist.
  • Kein Alkohol: Ab 1,6 Promille droht eine Strafanzeige – genau wie beim Auto.
  • Beleuchtung und Versicherung: Pflicht! Ohne läufst du Gefahr, richtig Ärger zu kriegen.1

Warum das Projekt so wichtig ist

Die Unfallzahlen rund um E-Scooter sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen – das ist kein lokales Problem, sondern ein bundesweites Phänomen. Gerade junge Fahrerinnen und Fahrer unterschätzen häufig die Risiken: schlechte Bremswege, instabiles Fahrverhalten bei Nässe oder Unebenheiten und die fehlende Schutzausrüstung machen E-Scooter-Unfälle oft schlimmer als nötig.1

Dass die Polizei im Märkischen Kreis jetzt direkt in die Schulen geht, ist ein starkes Signal. Denn Verbote und Bußgelder allein ändern das Verhalten auf Dauer nicht – Aufklärung und echtes Verständnis für die Gefahren schon eher. Und wenn man mit 15 von einer Polizistin oder einem Polizisten direkt erklärt bekommt, warum der Sturz vom E-Scooter wirklich gefährlich sein kann, bleibt das hängen.1

Das Fazit: Sicher unterwegs statt Risiko fahren

Das „Projekt E“ der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis ist ein echter Schritt in die richtige Richtung. E-Scooter machen Spaß und sind praktisch – aber nur, wenn du sie richtig nutzt. Also: Regeln checken, Kopf einschalten und sicher ankommen. Das ist doch eigentlich das Ziel, oder? Wir drücken dem Projekt die Daumen und hoffen, dass die Unfallzahlen im Märkischen Kreis bald deutlich sinken. 🛴1

Quellen

  1. POL-MK: Angesichts zahlreicher E-Scooter-Unfälle: Polizei startet in Schulen das „Projekt E“ – Presseportal


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