Sabotage an der Bahnstrecke Köln-Düsseldorf: Ein Bekennerschreiben des „Kommando Angry Birds
Der Böschungsbrand an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln war wohl kein Unfall – und das ist die alarmierende neue Erkenntnis, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Nachdem die wichtige Strecke seit Freitag gesperrt war und am Samstagnachmittag wieder freigegeben wurde, verdichten sich nun die Hinweise auf einen gezielten Sabotageakt.1
Auf der linken Plattform indymedia.org tauchte ein angebliches Bekennerschreiben auf – veröffentlicht von einer Gruppe, die sich „Kommando Angry Birds“ nennt. In dem Schreiben behauptet die Gruppe, verantwortlich „für die Sabotage der Bahnstrecke nördlich von Leverkusen“ zu sein. Laut eigenen Angaben sollen Brandsätze in einem Kabelschacht deponiert worden sein.1
Und jetzt kommt der Teil, der die Ermittler aufhorchen lässt: Aus Sicherheitskreisen verlautete gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass das Schreiben als echt eingestuft wird. Ein technischer Defekt als Ursache des Brandes gilt damit offenbar nicht mehr als wahrscheinliche Erklärung.1
Die Ermittlungsbehörden sind auf den Fall angesetzt – Polizistinnen und Polizisten sicherten bereits Spuren an der Bahnstrecke. Wer genau hinter dem „Kommando Angry Birds“ steckt und welche Motive die Gruppe verfolgt, ist aktuell noch Gegenstand der laufenden Untersuchungen.1
Die gute Nachricht zuerst: Die Strecke zwischen Köln und Düsseldorf ist seit Samstagnachmittag wieder freigegeben. Aber ehrlich gesagt solltet ihr die Lage im Blick behalten – gerade wenn ihr regelmäßig auf dieser Route unterwegs seid. Solche Vorfälle können jederzeit wieder zu kurzfristigen Sperrungen führen. Checkt am besten vor jeder Fahrt die aktuellen Verkehrsmeldungen, damit ihr nicht auf dem falschen Fuß erwischt werdet.1
Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es neue Erkenntnisse aus den Ermittlungen gibt. Bleibt dran!
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