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Augustlücke: Kita vorbei, Schule noch nicht da – so überbrückst du die Betreuungslücke in den Sommerferien
14. Juli 2026

Die Augustlücke trifft viele Familien in NRW: Kita vorbei, Schule noch nicht da. Hier findest du die besten Tipps, um die Betreuung zu sichern.

Das kennen viele Eltern nur zu gut

Die Kita hat aufgehört, die Schule fängt noch nicht an – und dazwischen klafft eine gähnende Lücke. Die sogenannte Augustlücke ist für viele Familien in NRW jedes Jahr aufs Neue eine echte Herausforderung. Wer kümmert sich um die Kinder, wenn man selbst arbeiten muss? Keine Panik – es gibt Lösungen! 1

Was ist die Augustlücke überhaupt?

Als Augustlücke bezeichnet man die Phase, in der Kinder offiziell nicht mehr in der Kita angemeldet sind, aber noch nicht eingeschult wurden. Das passiert meistens im Übergang vom Sommer in den Schulstart – also genau dann, wenn die Ferienzeit noch läuft und Eltern trotzdem zur Arbeit müssen. Klingt stressig? Ist es auch. Aber mit der richtigen Planung kriegst du das hin. 1

Welche Optionen haben Eltern?

Die gute Nachricht: Du bist mit diesem Problem nicht allein, und es gibt durchaus Wege, die Betreuungslücke zu schließen. Hier sind ein paar Möglichkeiten, die du im Blick haben solltest:

  • Übergangsbetreuung bei der Kita anfragen: Manche Einrichtungen bieten auch nach dem offiziellen Kita-Austritt noch eine kurze Übergangsbetreuung an. Einfach direkt nachfragen – es lohnt sich!
  • Ferienprogramme und Freizeitangebote: Viele Städte und Gemeinden in NRW organisieren spezielle Sommerprogramme für Kinder im Vorschulalter. Hier kann dein Kind nicht nur betreut werden, sondern auch richtig Spaß haben.
  • Großeltern, Familie und das Netzwerk aktivieren: Manchmal ist die beste Lösung die naheliegendste. Wenn Oma und Opa einspringen können – perfekt! Auch Freundschaften mit anderen Eltern können helfen: Ihr könnt euch gegenseitig unterstützen und die Betreuung aufteilen.
  • Tagesmütter und Tagesväter: Eine Tagespflegeperson kann eine tolle Zwischenlösung sein. Diese sind oft flexibel und können auch kurzfristig einspringen.
  • Betriebliche Angebote des Arbeitgebers: Manche Arbeitgeber bieten in den Sommerferien spezielle Betreuungsangebote für Kinder ihrer Mitarbeitenden an. Schau mal, ob das bei dir der Fall ist!

Frühzeitig planen ist alles

Der wichtigste Tipp, den du dir merken kannst: Fang früh an, dich um die Betreuung zu kümmern. Wer erst im Juli merkt, dass im August eine Lücke klafft, hat oft das Nachsehen – denn gute Plätze in Ferienprogrammen oder bei Tagespflegepersonen sind schnell vergeben. Am besten legst du schon im Frühjahr los und schaust, welche Optionen es in deiner Nähe gibt. 1

Nicht vergessen: Kommunikation mit dem Arbeitgeber

Falls du trotz aller Bemühungen keine Betreuung findest, sprich offen mit deinem Arbeitgeber. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten oder auch kurzfristiger Urlaub können helfen, die Zeit zu überbrücken. Viele Unternehmen sind heutzutage deutlich flexibler als noch vor ein paar Jahren – und ein offenes Gespräch ist immer besser als Stress in letzter Minute.

Fazit: Die Augustlücke ist lösbar!

Die Betreuungslücke zwischen Kita und Schulstart ist nervig – aber kein unlösbares Problem. Mit guter Planung, ein bisschen Kreativität und dem richtigen Netzwerk schaffst du das. Tausch dich mit anderen Eltern aus, informiere dich früh über lokale Angebote in NRW und bleib entspannt. Denn am Ende wird alles gut – versprochen! 1

Quellen

  1. Betreuungslücke in den Sommerferien: Kita vorbei, Schule noch nicht gestartet – was Eltern jetzt wissen müssen


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