Im Innodom Cologne am Weyertal in Köln-Lindenthal hat das neue Café „Besito
Köln-Lindenthal bekommt einen neuen Treffpunkt – und der hat es in sich! Im Innodom Cologne am Weyertal hat das neue Café „Besito“ seine Türen geöffnet. Hinter dem Projekt stecken zwei Freunde, die für ihre gastronomische Vision sogar ihren alten Job an den Nagel gehängt haben. Klingt mutig? Ist es auch – und wir finden das richtig cool.1
Marco Lanzafame und Besim Mustafi haben die Gastronomie im Innodom Cologne übernommen – und das war keine kleine Entscheidung. Die beiden haben dafür ihre Jobs in der Pflegeassistenz an der Uniklinik gekündigt, um sich voll und ganz auf das „Besito“ zu konzentrieren. „Für uns war es sehr reizvoll, das Café hier zu übernehmen: Es ist ein tolles Gebäude“, sagt Lanzafame.1
Und tolles Gebäude ist noch untertrieben: Offene Räume, eine Dachterrasse, eine gelbe Treppe, die gleichzeitig als Zuschauerraum genutzt werden kann, und eine knallrote Theke – das „Besito“ hat definitiv Charakter. Kein Wunder, dass die beiden direkt Feuer und Flamme waren.1
Neben dem täglichen Café-Betrieb gibt es im „Besito“ auch einen Mittagstisch – perfekt für alle, die im Innodom Cologne arbeiten oder einfach in der Nähe unterwegs sind. Aber das ist noch nicht alles! Marco und Besim planen auch kleinere Veranstaltungen wie Lesungen oder Kleinkunst, um das volle Potenzial des Gebäudes auszuschöpfen.1
Das Innodom Cologne am Weyertal ist kein gewöhnliches Gebäude: Es ist das zentrale Innovations- und Gründungszentrum der Universität zu Köln, betrieben von der Kölner Universitätsstiftung. Hier trifft sich die Kölner Start-up-Szene, junge Unternehmen und Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft nutzen es als Coworking-Space. Das Gebäude ist gerade mal drei Jahre alt – und mit dem neuen Café bekommt es jetzt noch einmal ein frisches Gesicht.1
Genau das ist auch der Plan der beiden Betreiber: Sie wollen den Innodom Cologne mehr nach Lindenthal hin öffnen und das Café zu einem echten Anlaufpunkt für den ganzen Stadtteil machen – nicht nur für die Start-up-Community im Haus. „Wir wollen hier präsent und ansprechbar sein“, bringt es Lanzafame auf den Punkt.1
Das „Besito“ klingt nach genau dem Ort, den Lindenthal gebraucht hat: jung, offen, mit Charakter und einem echten Community-Gefühl. Ob Mittagspause, spontaner Kaffee oder ein Abend bei einer Lesung – hier scheint für jeden was dabei zu sein. Wir sind gespannt, wie sich das Café entwickelt, und drücken Marco und Besim auf jeden Fall die Daumen für ihr Abenteuer!1
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