Ein 22-Jähriger wurde in Eitorf auf seinem Roller ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss erwischt. Jetzt droht ihm ein Ermittlungsverfahren.
Was für ein Start in die Woche – aber definitiv nicht der, den sich ein 22-jähriger Windecker vorgestellt haben dürfte. Am Montagmorgen, dem 27. Juli, um 07:25 Uhr stoppten Beamte der Polizeiwache Eitorf den jungen Mann auf der Bahnhofstraße. Er war gerade mit seinem Kleinkraftrad unterwegs – und das gleich mit zwei dicken Problemen im Gepäck.1
Im Rahmen der Kontrolle stellte sich schnell heraus: Der Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Das räumte er direkt ein. Und als wäre das nicht schon genug, ergaben sich bei der Kontrolle außerdem Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum – auch das gab der 22-Jährige zu.1
Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten: Dem Windecker wurde noch vor Ort die Weiterfahrt untersagt. Anschließend ging es in ein Krankenhaus, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde, um den Drogenkonsum offiziell nachzuweisen.1
Gegen den 22-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss eingeleitet. Zwei separate Vergehen – und beide zusammen können richtig teuer werden, von Geldstrafen bis hin zu weiteren rechtlichen Konsequenzen.1
Wer ein Kleinkraftrad oder einen Roller fährt, braucht in Deutschland mindestens einen Führerschein der Klasse AM – und muss natürlich nüchtern unterwegs sein. Beides fehlte hier komplett. Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis macht deutlich: Solche Kontrollen finden statt, und wer ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss fährt, riskiert nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen im Straßenverkehr.
Also, Leute: Bevor ihr euch aufs Zweirad schwingt, lieber zweimal checken – Führerschein dabei? Fit zum Fahren? Nur dann ab auf die Straße. Alles andere endet wie in Eitorf: mit einer Blutprobe und einem Ermittlungsverfahren am Hals.1
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