In Köln lieferte sich ein 30-jähriger Renault-Fahrer am 28. Juli 2026 eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei – nach zwei Minuten war alles vorbei.
Mitten in der Kölner City hat sich am Dienstagnachmittag, dem 28. Juli 2026, eine Verfolgungsfahrt abgespielt – und die hatte es in sich. Ein 30-jähriger Fahrer in einem roten Renault ignorierte die Anhaltesignale der Polizei und gab einfach Gas. Spoiler: Das ging ziemlich schnell schief.1
Gegen 14.15 Uhr fiel der rote Renault der Polizei auf dem Hansaring, Ecke Kaiser-Wilhelm-Ring, auf. Laut Polizeisprecher Benno Groß widersetzte sich der Fahrer den Anhaltesignalen und flüchtete mit dem Auto.1
Die Verfolgungsfahrt durch die Kölner Innenstadt dauerte allerdings gerade mal circa zwei Minuten. Dann war auf der Vogelsanger Straße, Ecke Ludolf-Camphausen-Straße, Schluss – der Renault krachte gegen einen großen Stein.1
Einsatzkräfte fixierten den Fahrer direkt vor Ort. Anschließend wurde bei ihm eine Blutprobe durchgeführt. Warum der 30-Jährige überhaupt vor der Polizei geflüchtet ist, ist bislang unklar. Die Polizei geht aber dem Verdacht des Cannabis-Konsums nach.1
Zwei Minuten Verfolgungsfahrt, ein Crash gegen einen Stein und eine Blutprobe – das ist die Bilanz dieses Dienstagnachmittags in Köln. Wer vor der Polizei flüchtet, riskiert nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen auf der Straße. Und wie dieser Fall zeigt, endet die Flucht meistens genauso schnell, wie sie beginnt. Stay safe auf Kölns Straßen – und wenn die Polizei ein Stopp-Zeichen gibt, dann ist Anhalten einfach die einzig richtige Option.1
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