In Grefrath brannte das ehemalige Sporthotel an der Ostumgehung – Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen. Die Polizei ermittelt und sucht dringend Zeugen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist es in Grefrath zu einem heftigen Brand gekommen, der viele Menschen aus dem Schlaf gerissen hat. Das ehemalige Sporthotel an der Ostumgehung stand in Flammen – und zwar richtig heftig. Als der Alarm um kurz nach 3.40 Uhr einging, schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl. Feuerwehr und Polizei wurden sofort alarmiert.1
Die Löscharbeiten waren alles andere als ein schneller Einsatz. Aufwändig und langwierig – so beschreibt die Kreispolizeibehörde Viersen den Kampf gegen die Flammen. Die Ostumgehung war wegen des Einsatzes bis Mittwochvormittag gegen 11 Uhr gesperrt. Wer also morgens früh auf dieser Route unterwegs war, musste sich einen anderen Weg suchen.1
Nach dem Ende der Löscharbeiten hat das Kriminalkommissariat 1 die Ermittlungen übernommen. Und die haben es in sich: Brandstiftung ist ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Noch brisanter wird die Sache, weil die Ermittlerinnen und Ermittler auch prüfen, ob ein möglicher Zusammenhang mit einem Brand am Abend des 21. April besteht. Ob die beiden Ereignisse also zusammenhängen, ist aktuell Gegenstand der Untersuchungen.1
Die Polizei ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wenn du in der Nacht zu Mittwoch in der Nähe der Ostumgehung in Grefrath verdächtige Beobachtungen gemacht hast, dann melde dich unbedingt! Jede Information kann für die Ermittlungen wichtig sein.1
Solche Ereignisse zeigen, wie wichtig aufmerksame Nachbarinnen und Nachbarn sind. Wenn euch irgendetwas komisch vorgekommen ist – traut euch, den Hörer in die Hand zu nehmen. Die Polizei nimmt jeden Hinweis ernst.1
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