Gasaustritt in einer Baugrube an der Straße Egge in Witten: Die Feuerwehr sicherte den Einsatz mit Brandschutz und Hochleistungslüfter ab. Alle Infos hier.
Schreckmoment in Witten! Am 29. Juli 2026 wurde die Feuerwehr Witten um 14:24 Uhr in die Straße Egge alarmiert – in einer Baugrube war es zu einem Leck an einer Erdgasleitung gekommen. Ein Einsatz, der es in sich hatte und voraussichtlich bis in die frühen Abendstunden andauern sollte.1
Bei Bauarbeiten wurde eine Erdgasleitung beschädigt, sodass Gas aus der Grube austrat. Die Stadtwerke Witten waren bereits vor Ort, als die Einsatzkräfte eintrafen, und wiesen die Feuerwehr vorbildlich in die Lage ein – richtig professionelle Zusammenarbeit also.1
Das eigentliche Problem: Die betroffene Leitung konnte nicht einfach abgesperrt werden. Stattdessen mussten die Stadtwerke sogenannte Dichtblassen in die Leitung einbringen – ein aufwendiges Verfahren, das Zeit braucht.1
Während die Stadtwerke an der Abdichtung arbeiteten, kümmerte sich die Feuerwehr darum, dass die Lage nicht eskaliert. Konkret bedeutete das:1
Insgesamt waren sieben Einsatzkräfte vor Ort – drei von der Berufsfeuerwehr und vier von der Freiwilligen Feuerwehr, Löscheinheit Mitte.1
Der Einsatz zeigt, wie wichtig das schnelle und koordinierte Zusammenspiel zwischen Feuerwehr und Versorgungsunternehmen ist. Dank der professionellen Zusammenarbeit der Feuerwehr Witten und der Stadtwerke Witten konnte die Situation unter Kontrolle gehalten werden, bevor sie gefährlich wurde.1
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