In Ennigerloh-Westkirchen überschlug sich ein 54-Jähriger mit seinem Auto auf einem Acker – bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei Drogenkonsum fest und…
Am Donnerstagabend, dem 30. Juli 2026, ist es in Ennigerloh-Westkirchen zu einem heftigen Alleinunfall gekommen – und der hat es wirklich in sich gehabt. Gegen 21:35 Uhr verlor ein 54-jähriger Autofahrer aus Münster auf der L 793 die Kontrolle über seinen Pkw. Was dann passierte, klingt wie aus einem Actionfilm: Das Auto kam nach rechts von der Straße ab und überschlug sich gleich mehrfach auf einem Acker.1
Der Mann war mit seinem Fahrzeug auf der L 793 von Warendorf-Freckenhorst in Richtung Westkirchen unterwegs, als er die Kontrolle verlor. Zum Glück konnte er sein Auto nach dem Überschlag selbstständig verlassen. Rettungskräfte brachten ihn anschließend mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.1
Bei der Unfallaufnahme wurden die Polizisten allerdings schnell hellhörig: Es ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Die Beamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen den 54-Jährigen ein. Der beschädigte Pkw wurde von einem Unternehmen abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf circa 6.000 Euro geschätzt.1
Dieser Fall zeigt mal wieder deutlich: Wer unter dem Einfluss von Drogen fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen auf der Straße. Auch wenn in diesem Fall glücklicherweise niemand anderes verletzt wurde – der Ausgang hätte deutlich schlimmer sein können. Ein Fahrzeug, das sich mehrfach überschlägt, ist keine Kleinigkeit.1
Die Polizei Warendorf ermittelt nun weiter. Wer unter Drogeneinfluss erwischt wird, riskiert neben dem Führerscheinentzug auch ein Strafverfahren – und das völlig zurecht.1
Die Botschaft aus Ennigerloh-Westkirchen ist eindeutig: Wer Drogen konsumiert hat, gehört nicht hinters Steuer. Punkt. Der 54-Jährige kam mit leichten Verletzungen und einem Sachschaden von rund 6.000 Euro noch vergleichsweise glimpflich davon – doch das Ermittlungsverfahren läuft jetzt gegen ihn. Bleibt zu hoffen, dass dieser Fall als Warnung dient.1
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