Im Kreis Mettmann häuft sich der Kettentrick: Trickbetrüger stehlen Goldketten vom Hals. Hier erfährst du, wie die Masche läuft und wie du dich schützt.
Klingt fast zu dreist, um wahr zu sein – ist es aber leider nicht: Im Kreis Mettmann häufen sich aktuell die Fälle des sogenannten Kettentricks. Dabei stehlen Trickbetrügerinnen und Trickbetrüger ihren Opfern unbemerkt hochwertigen Schmuck vom Hals. Die Polizei schlägt Alarm und warnt ausdrücklich vor dieser perfiden Masche.1
Am Donnerstag, 30. Juli 2026, traf es eine 72-jährige Frau in Langenfeld. Gegen 12:15 Uhr wurde sie an der Straße „Hinter den Gärten“ von einem heranfahrenden hellen Auto aus angesprochen. Eine unbekannte Frau stieg aus dem Rücksitz aus und bat die Seniorin um eine Wegbeschreibung. „Zum Dank“ überreichte sie ihr drei Ketten – und stahl dabei unbemerkt zwei echte Goldketten der Frau mit verschiedenen Anhängern (Katze, Herz, Dackel, Kleeblatt). Anschließend fuhr das Auto in Richtung Talstraße davon.1
Die Polizei sucht jetzt Zeugen und beschreibt die Tatverdächtigen so:
Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld jederzeit unter 02173 288-6310 entgegen.1
Die Masche ist erschreckend einfach und trotzdem effektiv. Deshalb lohnt es sich, genau zu verstehen, wie sie abläuft:1
Die Polizei gibt klare Empfehlungen, wie man sich gegen den Kettentrick wappnen kann:1
Gerade ältere Menschen, die gerne ihren Schmuck tragen, sind im Visier dieser Trickbetrüger. Also: Gebt diese Info unbedingt weiter – an Eltern, Großeltern, Nachbarn. Ein kurzes Gespräch kann echten Schaden verhindern. Die Kriminalpolizei im Kreis Mettmann ermittelt und nimmt Hinweise unter 02173 288-6310 entgegen.1 Bleibt achtsam, NRW!
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