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Handy am Lenker, zu zweit auf dem Scooter: Polizei Recklinghausen zieht durch!
31. Juli 2026

Polizei Recklinghausen hat Räder und E-Scooter kontrolliert: 12 Verwarngelder und eine Anzeige. Hier erfährst du, welche Regeln wirklich wichtig sind.

Leichtmobilität unter der Lupe – die Polizei Recklinghausen kontrolliert Räder und E-Scooter

Fahrrad und E-Scooter gehören mittlerweile zum festen Stadtbild in NRW – praktisch, umweltfreundlich und schnell. Aber mal ehrlich: Wie oft siehst du Leute, die auf dem Scooter ihr Handy checken oder einfach die Einbahnstraße in die falsche Richtung brettern? Die Polizei Recklinghausen hat jetzt genau hingeschaut – und die Bilanz ist ziemlich eindeutig.1

Was bei den Kontrollen rausgekommen ist

In dieser Woche hat die Polizei Recklinghausen gezielt den Rad- und E-Scooter-Verkehr im Kreis unter die Lupe genommen. Los ging’s am Mittwoch im Bereich der Halde Hoheward in Herten: Dort fiel ein E-Scooter-Fahrer auf, der während der Fahrt sein Handy benutzte – und der kassierte direkt eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige.1

Am Donnerstag ging es dann in Marl und Dorsten weiter. Das Ergebnis: Insgesamt zwölf Verwarnungsgelder – je sechs für Rad- und sechs für E-Scooter-Fahrende. Die Gründe dafür lesen sich wie eine kleine Greatest-Hits-Liste der Verkehrsverstöße:1

  • Geisterfahrten – also Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung
  • Missachtung von Verkehrszeichen
  • Fehlende Beleuchtung
  • Zu zweit auf einem E-Scooter unterwegs sein

Die wichtigsten Regeln – kurz und knackig

Damit du nicht als Nächstes ein Verwarngeld in der Hand hältst, hat die Polizei Recklinghausen die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Klingt nach Basics, aber offenbar braucht’s die Erinnerung:1

  1. Handy weg! Während der Fahrt bleibt das Smartphone in der Tasche – egal ob auf dem Rad oder dem Scooter.
  2. Radwege nutzen – wo vorhanden, bitte auch wirklich drauf fahren.
  3. E-Scooter erst ab 14 – jünger? Dann leider nicht erlaubt im Straßenverkehr.
  4. Immer nur eine Person pro E-Scooter – kein Huckepack, kein „geht schon mal kurz“.
  5. Kinder-E-Scooter gehören NICHT auf die Straße – die sind ausschließlich für privates Gelände gedacht.

Mehr Kontrollen kommen – die Polizei bleibt dran

Die Polizei Recklinghausen macht deutlich: Das war kein Einzelfall. Gezielte Kontrollen werden auch in Zukunft stattfinden. Dabei setzt die Behörde nicht nur auf konsequente Ahndung von Verstößen, sondern auch auf Aufklärung und Prävention. Wer also regelmäßig mit Rad oder E-Scooter unterwegs ist – im Kreis Recklinghausen oder anderswo in NRW – sollte die Regeln kennen und einhalten.1

Klar, manchmal ist man spät dran oder der Radweg endet einfach irgendwo mitten auf der Strecke. Aber gerade in Bezug auf Handynutzung während der Fahrt oder das Mitführen einer zweiten Person auf dem Scooter gibt’s wirklich keine Ausrede. Das ist nicht nur eine Frage des Bußgeldes – sondern vor allem eine Frage der eigenen Sicherheit und der von anderen.

Also: Augen auf den Weg, Handy in die Tasche und Regeln checken – dann klappt’s auch mit dem entspannten Cruisen durch NRW. 🛴🚲

Quellen

  1. POL-RE: Kreis Recklinghausen: Leichtmobilität im Fokus – Zwölf Verwarngelder und eine Owi-Anzeige – Presseportal


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