In Kleve stürzte eine 48-jährige Frau beim Radfahren im Naturpark schwer – ohne Helm. Warum du deinen Fahrradhelm niemals zuhause lassen solltest.
Ein Ausflug durch den Naturpark in Kleve hat am Mittwoch (5. August 2026) böse geendet: Eine 48-jährige Frau aus Kleve verunfallte gegen 10:10 Uhr am Schotterweg des Naturparks am Hoher Weg – und das ganz ohne Fremdeinwirkung.1
Die Kleverin war mit ihrem Fahrrad auf dem Schotterweg des Naturparks unterwegs. Als sie an einer Weggabelung nach rechts abbiegen wollte, verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Rad und stürzte.1 Besonders bitter: Die Frau trug zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Fahrradhelm. Sie verletzte sich schwer und musste anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.1
Dieser Unfall zeigt wieder einmal, wie schnell es gehen kann – selbst auf einem vermeintlich harmlosen Schotterweg im Grünen. Kein anderes Fahrzeug, keine riskante Situation, einfach ein falscher Moment beim Abbiegen – und schon wird’s ernst. Ein Fahrradhelm kann in genau solchen Momenten den entscheidenden Unterschied machen und schlimmste Kopfverletzungen verhindern oder abmildern.1
Gerade wenn du gerne auf unbefestigten Wegen oder in Naturparks unterwegs bist, wo der Untergrund uneben und weniger gut kontrollierbar ist, sollte der Helm selbstverständlich dazugehören – genau wie das Fahrrad selbst. Also: Bevor du das nächste Mal losradelt, kurz checken – sitzt der Helm? Wenn nicht, auf jeden Fall draufsetzen!
Die Kreispolizeibehörde Kleve hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Wer Hinweise hat oder den Unfall beobachtet hat, kann sich unter der Telefonnummer 02821 504 1111 oder per E-Mail an pressestelle.kleve@polizei.nrw.de melden.1
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