In Hamm-Rhynern wurden 24 Garagen an der Werler Straße aufgebrochen. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise unter 02381 916-0.
Das ist krass: Gleich 24 Garagen auf einmal – in Hamm-Rhynern haben Unbekannte ganze Arbeit geleistet, und zwar im absolut negativen Sinne. Die Polizei Hamm sucht jetzt dringend Zeugen, die helfen können, den oder die Täter zu schnappen.1
Zwischen Montag, dem 3. August, 6 Uhr, und Mittwoch, dem 5. August, 6 Uhr, wurden an der Werler Straße in Hamm-Rhynern insgesamt 24 Garagen aufgebrochen.1 Die Garagen wurden als Lagerräume vermietet – also kein typischer PKW-Stellplatz, sondern Räume, in denen Menschen persönliche Sachen und Wertgegenstände aufbewahrt haben.
Besonders auffällig: Alle 24 Garagen wiesen Hebelspuren auf. Die Täter haben sich also mit Gewalt Zugang verschafft – und das gleich dutzendweise. Angaben darüber, was genau gestohlen wurde, kann die Polizei aktuell noch nicht machen.1
24 Garagen in einem Zeitraum von nur 48 Stunden – das ist kein Zufallsdelikt. Hier war offensichtlich jemand (oder eine Gruppe) systematisch am Werk. Wer sowas in dieser Dimension durchzieht, weiß meist genau, was er tut – und wo er es tut. Genau deshalb ist die Mithilfe aus der Bevölkerung jetzt so wichtig. Vielleicht hat jemand in der Nacht eine verdächtige Person oder ein auffälliges Fahrzeug in der Nähe der Werler Straße bemerkt – und denkt gerade: „Hey, das könnte wichtig sein.“ Ja, könnte es wirklich!1
Wenn du zwischen dem 3. und 5. August irgendetwas Verdächtiges rund um die Werler Straße in Hamm-Rhynern beobachtet hast – melde dich! Jeder noch so kleine Hinweis kann entscheidend sein. Die Polizei Hamm ist unter folgenden Kontaktmöglichkeiten erreichbar:1
Keine Scheu – lieber einmal zu viel anrufen als zu wenig. Die Beamten nehmen jeden Hinweis ernst.
Solche Einbruchsserien zeigen mal wieder: Es lohnt sich, die Augen offen zu halten – egal ob in der eigenen Nachbarschaft oder auf dem Weg zur Arbeit. Wer etwas Verdächtiges sieht, sollte nicht zögern, die Polizei zu kontaktieren. Gemeinsam lässt sich sowas aufklären – und im besten Fall sogar verhindern. Also: Haltet die Ohren steif und gebt den Tipp weiter, falls ihr jemanden kennt, der was gesehen haben könnte!1
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