Der Kettentrick ist zurück im Kreis Mettmann: Nach einem Diebstahl in Langenfeld warnt die Polizei und erklärt, wie ihr euch schützen könnt.
Es klingt fast zu dreist, um wahr zu sein – und passiert trotzdem immer wieder: Der sogenannte Kettentrick treibt im Kreis Mettmann gerade sein Unwesen. Die Polizei hat in den letzten Wochen eine deutliche Häufung dieser Fälle registriert und schlägt jetzt Alarm.1 Wer genau weiß, wie der Trick funktioniert, kann sich besser schützen. Wir erklären euch, wie das Ganze abläuft – und was ihr im Ernstfall tun solltet.
Am Freitag, dem 7. August 2026, wurde eine 77-jährige Frau an der Richrather Straße in Langenfeld Opfer des Kettentricks. Gegen 10:30 Uhr wurde sie aus einem schwarzen Mercedes heraus angesprochen. Eine unbekannte Frau, die auf dem Rücksitz saß, stieg aus, überreichte der Seniorin einen Ring sowie einen 10-Euro-Schein – und entwendete dabei unbemerkt ihre Goldkette. Anschließend fuhr das Auto in Richtung Florastraße davon.1
Die Täterin wird so beschrieben: ungefähr 1,70 Meter groß, schlank, mit südeuropäischem Erscheinungsbild und gebrochenem Deutsch. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Nummer 02173 288-6310.1
Damit ihr genau wisst, worauf ihr achten müsst, hier der Ablauf, den die Polizei beschreibt:1
Die Polizei gibt klare Empfehlungen, wie ihr euch und eure Liebsten schützen könnt:1
Besonders ältere Menschen sind im Visier dieser Trickbetrügerinnen und Trickbetrüger – also genau die Generation, die vielleicht nicht täglich über solche Maschen liest. Schickt diesen Artikel euren Eltern, Großeltern oder Nachbarinnen und Nachbarn. Je mehr Menschen Bescheid wissen, desto schwerer haben es die Täter. Bleibt aufmerksam und passt aufeinander auf – das ist das Beste, was wir als Community tun können.1
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