Operation Speed im Kreis Mettmann: 743 von 7.200 kontrollierten Fahrzeugen waren zu schnell unterwegs.
Achtung, Autofahrerinnen und Autofahrer im Kreis Mettmann! Die Kreispolizeibehörde hat Anfang August kräftig auf die Tube gedrückt – aber nicht beim Gas, sondern beim Blitzen. Im Rahmen der europaweiten Aktionswoche „Operation Speed“ war die Polizei eine ganze Woche lang mit verstärkter Radar- und Laser-Überwachung auf euren Straßen unterwegs. Und die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.1
Vom Montag, 3. August 2026, bis Sonntag, 9. August 2026 nahm die Kreispolizeibehörde Mettmann an der regelmäßig stattfindenden europaweiten Aktionswoche teil. Das Ziel: Verkehrsteilnehmende für mehr Verkehrssicherheit sensibilisieren. Der Verkehrsdienst arbeitete dabei Hand in Hand mit Polizistinnen und Polizisten aus dem Streifendienst – ein echtes Team-Work für sichere Straßen.1
Insgesamt wurden in dieser einen Woche 7.200 Fahrzeuge kontrolliert. Das Ergebnis? Ganze 743 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer waren stellenweise deutlich zu schnell unterwegs. Das ist knapp jeder Zehnte – ziemlich krass, oder?1
Besonders auffällig war das Ergebnis in Ratingen: Mit sage und schreibe 539 Geschwindigkeitsverstößen an der Kölner Straße, dem Hauser Ring, der Fritz-Bauer-Straße und der Mettmanner Straße landet die Stadt ganz oben auf der unrühmlichen Rangliste. Danach folgen Langenfeld mit 88 Verstößen (Weißenstein, Düsseldorfer Straße) und Heiligenhaus mit 68 Verstößen an der Ruhrstraße.1
Die komplette Übersicht für den Kreis sieht so aus:
Wichtig zu wissen: Die zum Teil deutlichen Unterschiede bei den Verstößen erklären sich auch dadurch, dass nicht in allen Städten gleichermaßen stark gemessen wurde.1
Die Zahlen zeigen, dass Tempoüberschreitungen im Kreis Mettmann leider kein Einzelfall sind. „Operation Speed“ ist kein einmaliges Ding – die Aktionswoche findet regelmäßig statt. Das bedeutet: Die Polizei wird auch in Zukunft wieder mit Radar und Laser auf euren Straßen sein. Wer also denkt, dass Rasen keine Konsequenzen hat, liegt definitiv falsch.1
Verkehrssicherheit geht uns alle an – ob als Fahrerin, Fahrer, Radfahrende oder Fußgängerinnen und Fußgänger. Also: Fuß vom Gas, Augen auf die Tacho-Nadel, und sicher ans Ziel. Euer Leben und das der anderen ist jede Tempoüberschreitung einfach nicht wert!
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