Bei Weilerswist geriet ein Pkw nach einer Fahrzeugstörung in Vollbrand – das Feuer griff auf ein angrenzendes Feld über.
Was als lästige Panne begann, endete für einen 41-jährigen Autofahrer aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit einem komplett ausgebrannten Pkw. Passiert ist das Ganze am Donnerstag, 20. August, gegen 16.35 Uhr auf der Landstraße 210 zwischen Swisttal und Weilerswist – und der Ablauf klingt wie ein echter Albtraum.1
Der 41-Jährige war auf der L 210 in Richtung Weilerswist unterwegs, als sein Fahrzeug plötzlich eine Störung anzeigte. Keine Panik, richtig reagiert: Er fuhr direkt in eine Parkbucht und rief über den fahrzeugeigenen Notruf Hilfe. Soweit, so vernünftig.1
Doch dann kam der entscheidende Moment, der alles veränderte. Der Mitarbeiter des Notdienstes forderte den Fahrer auf, die Motorhaube zu öffnen – und genau das war der Auslöser. Kurz darauf stand der Pkw in Vollbrand.1
Durch Wind und Funkenflug blieb es leider nicht nur beim Fahrzeug selbst. Das Feuer griff auf eine direkt angrenzende Ackerfläche über und verbrannte dort etwa drei bis vier Quadratmeter. Der zuständige Landwirt konnte bislang nicht ermittelt werden.1
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch – die Kreispolizeibehörde Euskirchen ist dran.1
Dieser Vorfall zeigt: Bei einer Fahrzeugstörung unbedingt in Sicherheit bringen und auf die Anweisungen des Notdienstes vertrauen – aber Vorsicht bei der Motorhaube. Im Zweifel lieber Abstand vom Fahrzeug halten und auf die Profis warten. Dein Auto ist ersetzbar, du nicht!
Zum Glück wurde bei dem Brand niemand verletzt. Das ausgebrannte Auto und die beschädigte Ackerfläche sind natürlich ärgerlich, aber am Ende des Tages ist das der Fahrer mit einem Schrecken und einem Totalschaden davongekommen. Hätte schlimmer kommen können.1
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