Ein 25-jähriger Bielefelder flüchtete betrunken vor der Polizei in Leopoldshöhe – die Beamten stoppten ihn an der A2-Auffahrt.
Was als normale Verkehrskontrolle in der Nacht von Freitag auf Samstag (22.08.2026) begann, endete für einen 25-jährigen Bielefelder mit einer Blutprobe, einem Strafverfahren und dem drohenden Verlust seines Führerscheins. Gegen 03:40 Uhr wollte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Lippe den Fahrer eines BMW auf der Hauptstraße in Leopoldshöhe einer allgemeinen Kontrolle unterziehen – doch der hatte ganz andere Pläne.1
Als der 25-Jährige den nachfolgenden Streifenwagen bemerkte, drückte er aufs Gas – und zwar ordentlich. Statt anzuhalten, versuchte er sich der Kontrolle zu entziehen und flüchtete über die B66 in Richtung Bielefeld. Die Beamten blieben dran und konnten das Fahrzeug schließlich im Bereich der Autobahnauffahrt zur A2 stoppen, bevor der BMW auf die Autobahn fahren konnte.1
Bei der anschließenden Kontrolle wurde dann klar, warum der Bielefelder so wenig Interesse an einem Gespräch mit der Polizei hatte: Er war stark alkoholisiert. Den Beamten blieb nichts anderes übrig, als eine Blutprobe zu entnehmen. Jetzt erwartet den 25-Jährigen ein umfangreiches Strafverfahren – und sehr wahrscheinlich auch die Entziehung seiner Fahrerlaubnis.1
Der Fall aus Leopoldshöhe zeigt mal wieder, wie sinnlos – und gefährlich – Trunkenheitsfahrten sind. Wer nach einer langen Nacht noch Auto fährt, riskiert nicht nur seinen eigenen Führerschein, sondern vor allem das Leben anderer. Taxi, Ridesharing oder einfach bei einer Freundin oder einem Freund übernachten sind immer die bessere Wahl. Die Polizei Lippe ist nachts unterwegs – und wie dieser Fall beweist, auch auf der B66 und an der A2-Auffahrt.1
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