In Köln-Humboldt wurde am 31. August 2026 eine Weltkriegsbombe gefunden. Rund 2.700 Menschen müssen evakuiert werden – alle Infos zum Gefahrenbereich hier.
Schockierende Nachrichten aus Köln: Am Montagvormittag, dem 31. August 2026, wurde im Bereich der Westerwaldstraße in Köln-Humboldt ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Bei dem Kampfmittel handelt es sich um eine britische Fünf-Zentner-Bombe mit Aufschlagzünder – und die muss noch heute entschärft werden.1
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) sowie das Ordnungsamt der Stadt Köln sind bereits vor Ort und koordinieren die notwendigen Maßnahmen. Der Gefahrenbereich wurde vom KBD mit einem vorläufigen Radius von 300 Metern festgelegt.1
Das bedeutet konkret: Rund 2.700 Personen sind von der Evakuierung betroffen. Dazu wird auch der östliche Zubringer für den Verkehr gesperrt. Wann genau die Entschärfung stattfinden kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.1
Für alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wird eine Anlaufstelle im Thusneldagymnasium, Thusneldastraße 15-17, in Köln-Deutz eingerichtet. Wann genau diese öffnet, wird noch bekannt gegeben. Bitte behalte die Karte mit dem Evakuierungsbereich im Blick – hier können sich noch Änderungen ergeben.1
Wegen Straßensperren und möglicher Verkehrsbehinderungen solltest du dich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Infos gibt es bei:
Bleib auf dem neuesten Stand und halte Abstand vom abgesperrten Bereich – die Sicherheit geht vor!1
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