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Feldmarks letzte Kneipe: Ulrike Krebber hält die Stellung im „Feldmarker Eck“
1. September 2026

Ulrike Krebber hält Feldmarks letzte Kneipe am Leben: Das „Feldmarker Eck“ in Wesel ist mehr als eine Bar – es ist ein Stück Heimat und Gemeinschaft.

Eine Wirtin, eine Kneipe – und eine ganze Menge Herzblut

Stell dir vor, dein Viertel hat nur noch eine einzige Kneipe. Genau das ist die Realität in Wesel-Feldmark – und Ulrike Krebber ist die Frau, die diesen letzten Treffpunkt am Leben hält. Im „Feldmarker Eck“ steht sie hinterm Tresen, hat immer ein offenes Ohr und denkt dabei nicht mal ansatzweise ans Aufhören.1

Mehr als nur ein Ort zum Trinken

Das „Feldmarker Eck“ ist mehr als eine Kneipe – es ist ein Stück Gemeinschaft. Ulrike Krebber ist nicht nur Wirtin, sondern auch Schützenkönigin und für viele Stammgäste so etwas wie die gute Seele des Stadtteils. In Zeiten, in denen Kneipen reihenweise schließen und Ortschaften ihre letzten sozialen Treffpunkte verlieren, ist das „Feldmarker Eck“ ein echtes Stück Heimat geblieben.1

Dass Feldmark überhaupt noch eine Kneipe hat, ist kein Zufall – es ist das Verdienst einer Frau, die anscheinend nicht müde wird, für ihre Gäste da zu sein. Wer schon mal bei Ulrike Krebber eingekehrt ist, weiß: Hier wird man nicht einfach bedient, hier wird man willkommen geheißen.1

Warum solche Orte so wichtig sind

Gerade in kleineren Stadtteilen und auf dem Land sterben traditionelle Kneipen aus – und mit ihnen ein Stück Alltagskultur. Der Stammtisch, das Gespräch nach der Schicht, das Bier nach dem Vereinstraining: Das alles braucht einen Ort. Das „Feldmarker Eck“ in Wesel ist genau so ein Ort – und Ulrike Krebber sorgt dafür, dass er bestehen bleibt.1

Für alle, die selbst aus der Region sind oder Wesel kennen: So eine Kneipe ist unbezahlbar. Sie schafft Identität, bringt Menschen zusammen und bewahrt ein Stück lokale Kultur, das man anderswo längst vermisst. Kein Wunder, dass Ulrike Krebber nicht ans Aufhören denkt.1

Fazit: Respekt für die, die durchhalten

Ulrike Krebber zeigt, was es bedeutet, für eine Community da zu sein – mit echter Leidenschaft und ohne Rücksicht auf Trends. Das „Feldmarker Eck“ ist Feldmarks letzter Kneipen-Anker, und solange Krebber hinterm Tresen steht, bleibt er das hoffentlich noch lange. Ein echter Grund, mal vorbeizuschauen – und die Wirtin mit einem kühlen Bier zu unterstützen.1

Quellen

  1. Wesel Feldmarks letzte Kneipe: Warum Ulrike Krebber nicht ans… – NRZ


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