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Fahrt ins Blaue: Blaue Funken Andernach entdecken Kölns Brauhauskultur
1. September 2026

Die Blauen Funken Andernach starteten ihre traditionelle Fahrt ins Blaue – und landeten bei einer Brauhauswanderung durch Köln.

Geheimnis gelüftet: Köln wartet auf die Funken!

Kennst du das Kribbeln, wenn du nicht weißt, wohin die Reise geht? Genau das haben rund 40 Mitglieder der Blauen Funken Andernach am 29. August erlebt – und am Ende stand eine echte Brauhauskultur-Tour durch Köln auf dem Programm. Die traditionelle „Fahrt ins Blaue“ des Vereins ist nämlich genau das: ein Ausflug, bei dem der Vorstand das Ziel bis zur allerletzten Minute geheim hält. Spannung garantiert!1

Ab nach Köln – die Brauhäuser rufen!

Los ging’s auf dem Geysir-Parkplatz in Andernach, von wo der Bus die Gruppe in Richtung Norden über die B9 aufnahm. Kommandant Daniel Schwarz-Heintges begrüßte die Teilnehmer im Namen des Vorstandes und wünschte allen einen unterhaltsamen und erlebnisreichen Tag – mehr verriet er natürlich nicht.1

Kurz vor dem Ziel fiel dann endlich der Vorhang: Eine Brauhauswanderung durch Köln wartete auf die Gruppe! In zwei Teams aufgeteilt, starteten die Funken an der Mühlen Kölsch Brauerei und zogen anschließend weiter zu den Brauhäusern Sion, Zunft und Päffgen. Wer NRW kennt, weiß: Das ist quasi ein Best-of der Kölner Brauhausszene.1

Ein echter Köbes als Tourguide – und jede Menge Kölsch-Wissen

Begleitet wurden die Funken von einem erfahrenen Tourguide – einem ehemaligen Köbes. Und der hatte ordentlich was zu erzählen! Über zwei Stunden lang gab es kuriose Anekdoten und echtes Insider-Wissen rund um die Kölner Brauhauskultur. Ein paar Highlights aus der Tour:1

  • Wie man ein Kölsch richtig trinkt
  • Welche typischen Floskeln in den Brauhäusern zum guten Ton gehören
  • Warum das Kölner Stadtwappen elf Tränen ziert
  • Weshalb das Kölner Dreigestirn aus Prinzen, Bauer und Jungfrau besteht

Selbstverständlich durfte dabei auch die eine oder andere Kostprobe nicht fehlen – Brauhauswanderung ohne Kölsch wäre ja irgendwie nur halbe Sache, oder?1

Deftige Speisen und der Heimweg

Nach der Führung kamen beide Gruppen wieder zusammen und ließen den Abend im Augustiner Brauhaus ausklingen – mit deftigen Speisen und kühlen Getränken. Und weil man in Köln nun mal nicht mit leeren Händen nach Hause fährt, wurde in dem einen oder anderen Brauhaus noch für den heimischen Vorrat an Obergärigem gesorgt. Nach gut einer Stunde Fahrzeit war die Gruppe wieder zurück in Andernach.1

So gut, dass’s eine Zugabe gibt!

Die wiederbelebte Blaufahrt kam bei den Teilnehmern richtig gut an und sorgte laut Bericht für durchweg positive Resonanz. Das Ergebnis: Die Fahrt ins Blaue soll im kommenden Jahr eine Neuauflage bekommen. Wohin die Reise dann geht? Bleibt natürlich wieder ein Geheimnis bis zuletzt. Man darf gespannt sein!1

Quellen

  1. Ins Blaue gestartet und in Köln gelandet – Blaue Funken entdecken Kölns Brauhauskultur – blick-aktuell.de


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