Unfall auf der B58 in Geldern: Ein Ford Transit und ein Skoda Enyaq kollidierten – mehrere Personen wurden verletzt, die Straße stundenlang gesperrt.
Freitagmorgen, kurz nach halb sieben – und in Geldern kam es zu einem heftigen Verkehrsunfall, der mehrere Menschen verletzte und für erhebliche Verkehrsbehinderungen sorgte. Gegen 06:32 Uhr krachte es an der Venloer Straße (B58) so richtig. Die Kreispolizeibehörde Kleve hat jetzt in einer zweiten Folgemeldung die genauen Details bekannt gegeben.1
Ein 66-jähriger Mann aus Geldern war mit einem Skoda Enyaq auf dem Heyerkirchweg in Richtung Möhlendyck unterwegs und wollte die Bundesstraße 58 überqueren. Zur gleichen Zeit näherte sich ein 54-jähriger Fahrer aus Geldern mit einem Ford Transit aus Richtung Möhlendyck – mit dem Ziel, im Kreuzungsbereich nach links in Richtung Straelen abzubiegen.1
Das Problem: Der Transit-Fahrer übersah den vorfahrtsberechtigten Skoda-Fahrer. Es kam zur Kollision. Im Ford Transit saßen neben dem Fahrer noch fünf weitere Personen – alle aus Geldern. Das Ergebnis des Unfalls war für alle Beteiligten schmerzhaft.1
Der Fahrer des Ford Transit verletzte sich bei dem Unfall schwer und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die übrigen beteiligten Personen zogen sich leichte Verletzungen zu. Beide Fahrzeuge – der Skoda Enyaq und der Ford Transit – waren nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.1
Für Pendlerinnen und Pendler auf der B58 bedeutete der Unfall eine gehörige Portion Geduld: Die Venloer Straße war zwischen der Kölner Straße (B9) und der Straße Möhlendyck im Rahmen der Unfallaufnahme bis 08:40 Uhr gesperrt. Das dürfte gerade im Berufsverkehr am Freitagmorgen für einige Umwege gesorgt haben.1
Dieser Unfall zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, an Kreuzungen und beim Abbiegen besonders aufmerksam zu sein – gerade in den frühen Morgenstunden, wenn Konzentration und Sicht nicht immer optimal sind. Vorfahrtsregeln existieren nicht ohne Grund: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann für alle Beteiligten schwerwiegende Folgen haben.
Wer Fragen zum Unfall hat oder Hinweise geben möchte, kann sich direkt an die Kreispolizeibehörde Kleve wenden – telefonisch unter 02821 504 1111 oder per E-Mail an pressestelle.kleve@polizei.nrw.de.1
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