Polizeipräsident Kubera war persönlich im Hammer Westen unterwegs – Bürgergespräche, Problemimmobilien und positive Entwicklungen im Stadtteil im Blick.
Polizei auf Streife – das klingt erstmal nach Business as usual. Aber was Polizeipräsident Thomas Kubera im Hammer Westen gemacht hat, ist deutlich mehr als eine normale Runde durch den Stadtteil. Gemeinsam mit den Bezirksdienstbeamten Polizeihauptkommissar Sascha Ryborsch und Polizeihauptkommissar Ralf Schedel sowie Bezirksbürgermeister Jan-Ole Trautmann war er persönlich vor Ort unterwegs – und hat dabei echte Gespräche mit echten Menschen geführt. Genau so stellen wir uns Community-Policing vor!1
Erste Station der Bezirksstreife war das Stadtteilzentrum an der Wilhelmstraße – und das ist kein Zufall. Denn hier haben die beiden Bezirksdienstbeamten ihren Dienstsitz. Mitten im Viertel, nah an den Leuten. Das Zentrum hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Hotspot für Begegnungen entwickelt: Ein vielfältiges Freizeit- und Begegnungsangebot bringt Menschen unterschiedlichen Alters zusammen – von jung bis alt.1
Polizeipräsident Kubera bringt es auf den Punkt: „Das Stadtteilzentrum zeigt sehr schön, was entstehen kann, wenn ein Ort Raum für Begegnung schafft. Hier kommen Menschen zusammen, tauschen sich aus und gestalten ihren Stadtteil mit. Dass unser Bezirksdienst mitten in diesem Umfeld angesiedelt ist, schafft zusätzlich kurze Wege zu den Bürgerinnen und Bürgern.“1
Nach dem Auftakt am Stadtteilzentrum ging’s weiter zu Fuß: Über den Viktoriaplatz und den Vorsterhauser Weg führte die Streife entlang der Wilhelmstraße. Dabei wurden aktuelle Entwicklungen und Bedarfe im Stadtteil besprochen – und das Beste daran: Unterwegs kamen echte Begegnungen zustande. Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, dem Polizeipräsidenten direkt ihre Sorgen und Anliegen mitzuteilen. So geht Bürgernähe!1
Nicht alles war auf der Streife nur positiv – und das ist auch gut so, denn genau dafür ist diese Art von Begehung ja da. Ein Thema waren sogenannte Problemimmobilien mit zum Teil ungeklärten Eigentumsverhältnissen. Kubera und Bezirksbürgermeister Trautmann sprachen in diesem Zusammenhang über die Sicherheitskooperation „Gemeinsam für ein sicheres Leben in Hamm“. Im Handlungsfeld Sozialleistungsmissbrauch geht es dabei besonders um Eigentümer von Problemimmobilien, deren Mieter in prekären Verhältnissen leben.1
Aber hey – es gibt auch echte Erfolge zu feiern! Die Situation rund um die Wilhelm-Busch-Schule hat sich deutlich verbessert: Das Chaos mit den vielen Autos im Bereich der Schule gehört weitgehend der Vergangenheit an. Und auch im Bereich der Christus-Kirche sind Ruhestörungen und Sachbeschädigungen spürbar zurückgegangen. Positive Veränderungen, die zeigen: Dranbleiben lohnt sich.1
Du hast selbst ein Anliegen oder möchtest mit dem Bezirksdienst in Hamm-Westen in Kontakt treten? Kein Problem! Sascha Ryborsch und Ralf Schedel sind unter der Nummer 02381/876-4027 erreichbar – einfach anrufen und loslegen.1
Bezirksstreifen wie diese zeigen, wie wichtig der direkte Draht zwischen Polizei, Politik und den Menschen vor Ort ist. Wer weiß – vielleicht kommt die nächste Streife ja auch in deinen Stadtteil?
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